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Plus Das Magazin für Leben und Geld Ausgabe 2/2011 Geld ist nicht alles Wie Sie Tauschbörsen für sich nutzen können Schenken mit Herz und Verstand Eckart von Hirschhausen über das Glück Gewinnspiel: Zeit zu zweit 3 Hotelgutscheine Mit Spartipp und Erfahrungsberichten zum Haushaltsbuch
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DAS LIEBE GELD Peter Gaymanns Cartoons erscheinen regelmäßig in Zeitschriften wie der Bunten, Maxima, taz oder dem Zeit-Magazin. Besonders die seit Jahrzehnten in der Brigitte veröffentlichten "Paar Probleme" haben ihn bekannt gemacht. Seine schönsten Cartoons zum Thema Geld und Sparen erscheinen hier nun unter dem Titel "DAS LIEBE GELD".
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Ist Geld wirklich so wichtig, wie es immer dargestellt wird? Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten, Dinge zu erwerben? Hängt unser Glück am Geld? Geld ist nicht alles Im letzten Heft haben wir die häufig gebrauchte Alltagsweisheit "Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts" in einer kleinen Philosophie des Geldes kommentiert. In dieser Ausgabe soll es um die ganz praktischen Dinge gehen. Man sagt, dass ohne Moos nichts los ist. Tatsächlich gibt es aber auch Alternativen zur Verwendung von Geld.: So können wir beispielsweise Dienstleistungen und Sachen tauschen oder selber machen. Nicht immer muss man wirklich Geld ausgeben. Weit verbreitet sind handwerkliche Eigenleistungen beim Ausbau des Hauses, bei kleinen Reparaturen am Auto und in der Wohnung, im eigenen Garten oder beim Basteln im Hobbykeller. Nach getaner Arbeit stellt sich neben der Geldersparnis auch der Stolz auf die eigene Leistung als zweite Belohnung ein. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich auch das Tauschen von Sachen und Dienstleistungen, z. B. in einem Tauschring. Auch hier zeigt sich: Geld ist eben nicht alles! Kaufen mit Herz und Verstand Herz und Verstand sind unersetzbare Grundlagen einer verantwortungsvollen Haushaltsführung. Es kann zwar - und sollte auch in wichtigen Angelegenheiten - Rat eingeholt werden, aber abwägen und entscheiden muss jeder selbst. Dabei sind die Bedürfnisse aller Haushaltsmitglieder zu berücksichtigen und nicht jeder Wunsch kann sofort erfüllt werden. Für größere Anschaffungen ist es sogar notwendig, langfristig zu planen. Um die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Bedürfnisse jedes Einzelnen zu bewerten, ist eine Familienkonferenz ratsam. Wenn die Prioritätenliste dann einvernehmlich verabschiedet ist, haben alle ein gutes Gefühl. Kann Geld glücklich machen? Oft verbinden wir mit Einkäufen bestimmte Glückserwartungen, was von der Werbung geschickt genutzt wird. Doch dieses Glücksgefühl ist in der Regel nur von kurzer Dauer. Manchmal kippt es sogar schnell ins Gegenteil, wenn das ersehnte Stück nicht hält, was es verspricht, oder wenn das Minus auf dem Konto sichtbar wird. Dies bestätigt auch der Glücksatlas 2011 (www.gluecksatlas.de). Hier werden die vier "G des Glücks" vorgestellt. Geld steht erst an dritter Stelle nach Gesundheit und Geselligkeit. Einen kleineren Einfluss haben auch die Gene. Wir sehen: Geld allein macht nicht glücklich und sollte nur Mittel zum Zweck bleiben. Entscheidend für unsere Lebenszufriedenheit sind immaterielle Werte wie Freundschaft, Gesundheit und Anerkennung. ? Nachgelesen ... Das Glück ist eines der wichtigsten menschlichen Grundbedürfnisse. In der Verfassung der USA wird dem Bürger das Recht, nach Glück zu streben, garantiert - nicht das Glück selbst, denn das wäre nicht möglich. Seit Jahrtausenden beschäftigen sich Philosophen, Autoren und Wissenschaftler mit diesem Thema. Dem TVModerator und Mediziner Eckart von Hirschhausen ist es gelungen, die Ergebnisse unter einen Hut, sprich in ein durchaus lesenswertes Buch zu bringen. Das macht er wie gewohnt spielerisch, durchaus tiefschürfend und mit umwerfendem Humor: "Was ist der Unterschied zwischen einem Mann mit sieben Kindern und einem mit sieben Millionen Euro? - Der mit den sieben Millionen will mehr." Wir sehen: Auch bei der Suche nach dem Glück geht es ums liebe Geld. Und dieses Thema wird in dem Bestseller "Glück kommt selten allein ..." nicht ausgelassen, z. B. wenn Hirschhausen über demonstrativen Konsum schreibt: "Man kauft sich Dinge, die man nicht wirklich braucht, von Geld, das man nicht wirklich hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht wirklich mag." Buchtipp: Eckart von Hirschhausen Glück kommt selten allein ... Mehr unter: www.hirschhausen.com
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Alle Jahre wieder - an Weihnachten, Geburtstagen und vielen Ehrenund Festtagen im Jahr - möchten wir anderen Menschen Freude machen. Häufig sind wir dann ratlos, was es diesmal sein soll. Schenken mit Herz und Verstand Bei vielen Menschen wird es gerade vor den Feiertagen besonders hektisch: Geschenke suchen, kaufen und verpacken kostet Zeit, Geld und Nerven. Manche erleben die Suche nach Geschenken als Einkaufsstress, einige geraten regelrecht in einen Kaufrausch. Oft ist nicht klar, wo das Geld für die Präsente herkommen soll. Schenken ist aber nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Man kann auch mit wenig Geld oder ohne überhaupt etwas zu bezahlen Freude bereiten. Für Kinder ist es sogar selbstverständlich, Geschenke nicht ausschließlich zu kaufen: Und dies nicht nur, weil sie wenig Geld haben. Kinder lernen aus Erfahrung, dass sich die Eltern und Verwandten besonders freuen, wenn sie etwas Selbstgemachtes bekommen. Untereinander schenken sich Kinder auch Dinge aus ihrer Spielzeugkiste - nicht selten sogar das Lieblingsspielzeug. Selbstgemachtes macht Freude Es lässt sich kaum besser zeigen, wie wichtig einem der oder die Beschenkte ist, als wenn etwas Eigenes geschenkt wird. Dies gilt für die Erfüllung eines Herzenswunsches ebenso wie für ein sehr einfühlsam ausgewähltes Geschenk. Bei Selbstgemachtem, wie einem Bild, einer eingekochten Marmelade oder einer selbst getöpferten Vase, verschenkt man nicht nur ein einmaliges Stück, sondern auch die Zeit, die man zur Herstellung benötigt hat. Oft sollen teure Geschenke zeigen, dass einem der Beschenkte besonders viel wert ist. Gerade an Weihnachten entsteht so in vielen Familien ein Wettbewerb um das wertvollste Geschenk. Damit wird allerdings der tiefere Sinn des Schenkens verfehlt. Wenn es nur um die Höhe der Ausgabe geht und wenig Zeit für Auswahl und Beschaffung zur Verfügung steht, dann bietet es sich an, Geld oder Kaufgutscheine zu schenken. Zeit schenken Worum geht es beim Schenken? Es geht darum, anderen eine Freude zu machen und zu zeigen, wie sehr wir sie schätzen, nicht nur mit Geld, sondern auch mit Zeit: zum Überlegen, Suchen und Auswählen, zur Gestaltung und Geschenkübergabe. Eigentlich wissen wir es aus unserer Kindheit: Die schönsten Geschenke sind solche, die mit gemeinsam verbrachter Zeit verbunden sind. In guter Erinnerung bleiben der Zoobesuch mit der ganzen Familie, das Mitspielen der Eltern beim geschenkten Spiel, das gemeinsame Bauen und Fliegenlassen des Papierdrachens. Diese Kultur des Schenkens gilt es zu bewahren und wohl auch wieder zu stärken. ? Unser Hamster-Tipp Seit einigen Jahren bestellen wir unser Heizöl gemeinsam mit fünf Nachbarn. Wir erhalten so einen Mengenrabatt, von dem alle profitieren. F. Steiner, Hamburg Senden Sie uns Ihre Spartipps! Jeden abgedruckten Tipp belohnen wir mit 20 EUR. info@deutschland-im-plus.de oder an Stiftung Deutschland im Plus, Sulzbacher Straße 2, 90489 Nürnberg Was ist eigentlich ... ... ein Markt? Märkte sind Orte, an denen Anbieter und Nachfrager für den Austausch von Gütern gegen Güter bzw. Geld aufeinandertreffen. Im Wettbewerb der Marktteilnehmer wird der Wert bzw. Preis der Güter ermittelt und damit auch deren relative Knappheit angezeigt. Der allgemeine Begriff des Marktes ist nicht an einen bestimmten Ort oder Raum gebunden. Konkrete Märkte sind zum Beispiel Wochenmärkte, Supermärkte, Wertpapier- und Rohstoffbörsen sowie Auktionsplattformen im Internet.
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"Suche Babysitter, biete Nachhilfe in Mathe" - solche und ähnliche Tauschbeziehungen werden in Tauschringen vermittelt, zum Beispiel auch: Kinderkleidung gegen Bücher, Computer-Update gegen Korrekturlesen, Vorlesen gegen Rasenmähen. Tauschen Sie schon oder kaufen Sie nur? In Tauschringen - auch als Tauschkreise oder Tauschbörsen bezeichnet - kann man Sachgüter und Dienstleistungen mit anderen Mitgliedern austauschen. Viele sind lokal verankert, es gibt aber auch überregionale und sogar grenzüberschreitende Tauschmöglichkeiten. Märkte ohne Geld Tauschringe sind also Märkte, die ohne Geld funktionieren. Manche Nutzer sehen darin eine Alternative zur geldorientierten Wirtschaft. Für die meisten ist es eine willkommene Möglichkeit, Geld einzusparen. Nicht zuletzt bieten Tauschringe auch neue soziale Beziehungen. Abgerechnet werden die Leistungen entweder direkt zwischen den Tauschpartnern oder über eine zentrale Tauschbank. Dort werden für die Dienstleistungen Zeitkonten geführt. Die Aktualisierung von Angebots- und Suchlisten sowie die Buchhaltung für die Mitglieder wird ehrenamtlich betreut, z. B. von einer Freiwilligenagentur oder einem zu diesem Zweck gegründeten Verein. Wie wird gerechnet? Bei den Tauschringen gibt es im Wesentlichen drei Philosophien: Bei einer Zeitbörse wird jede Leistung gleich bewertet, bei einer Leistungsbörse wird zwischen einfachen und höherwertigen Leistungen unterschieden. Dann kann man in einem eigenen Katalog den Wert der angebotenen Dienstleistungen nachschlagen. Eine dritte Möglichkeit ist das freie Aushandeln, bei dem die Tauschpartner sich ohne Vorgaben einigen. Deshalb kann es passieren, dass bei dem einen Tauschring eine Stunde Nachhilfeunterricht mit einer Stunde Babysitting bezahlt werden kann, während bei einer anderen Tauschbörse zwei Stunden Babysitting für eine Stunde Nachhilfe fällig werden. Rechtliche Folgen aus dem Tauschhandel, wie Produkthaftung und Steuerpflicht, ergeben sich aus dem Umfang der Aktivität. Gelegentlicher, nicht gewerblicher Naturaltausch wird in der Regel als Bagatelltätigkeit gewertet oder als Freundschafts- und Nachbarschaftshilfe eingestuft. Bei den TauschringZentralen liegen entsprechende Erkenntnisse vor, wie dies in Einzelfällen behandelt wird. Nicht nur finanziell können Tauschbörsen eine Bereicherung sein, viele Nutzer schließen auch neue Freundschaften. ? Nähere Informationen dazu und ein Verzeichnis der Tauschringe in Deutschland finden sich im Internet unter www.tauschring.de.
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Unser Haushaltsbuch Weiter geht's! In der letzten Ausgabe haben Sie schon unser Haushaltsbuch kennengelernt. An dieser Stelle finden Sie regelmäßig eine Vorlage für die nächsten beiden Monate. So wissen Sie immer, wofür Sie Ihr Geld wirklich ausgeben und ob Sie sparen können. Monat Einnahmen Euro Monat Einnahmen Euro Pro Monat gibt es eine Spalte. Schreiben Sie zuerst alle Einnahmen Ihres Haushalts auf: Das können z. B. Gehalt, Kindergeld, Wohngeld, Elterngeld, Rente, Arbeitslosengeld, Mieteinnahmen, Geldgeschenke oder Verkäufe bei Ebay sein. Nun listen Sie alle festen Ausgaben auf. Ein Blick auf den Kontoauszug hilft Ihnen sicher dabei. Dazu gehören z. B. Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Raten, Abos, Mitgliedsbeiträge und Kindergartengebühr. Wenn Sie die festen Ausgaben von den Einnahmen abziehen, erhalten Sie Ihr frei verfügbares Monatsbudget. Von diesem Betrag müssen Sie alles Weitere bezahlen: Kleidung, Reparaturen, Lebensmittel usw. Summe Einnahmen Feste Ausgaben für + Euro Summe Einnahmen Feste Ausgaben für + Euro Sie können diese veränderlichen Ausgaben in der Tabelle rechts notieren. Es ist wichtig, dass Sie alles aufschreiben, auch Kleinigkeiten wie den Coffee-to-go und den Spontankauf einer Zeitschrift. Zählen Sie die veränderlichen Ausgaben zusammen und machen ggf. einen Übertrag in die nächste Spalte. Am Ende des Monats ziehen Sie die Summe der veränderlichen Ausgaben vom monatlich frei verfügbaren Budget ab. Ihr Monatsergebnis zeigt Ihnen, ob Sie im Plus liegen oder über Ihre Verhältnisse gelebt haben. Sie haben sich verschrieben oder wollen regelmäßige Summen schon für die nächsten Monate eintragen? Kein Problem: Auf www.deutschland-im-plus.de finden Sie unser Haushaltsbuch zum Download - für PC-Freunde auch als Excel-Formular! Tipp: Einen Handy-Budgetplaner als App für unterwegs gibt es zum Download auf www.deutschland-im-plus.de Summe feste Ausgaben = - = Summe feste Ausgaben = - = - ? ? = Monatsbudget Veränderliche Ausgaben Monatsergebnis - ? ? = Monatsbudget Veränderliche Ausgaben Monatsergebnis
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Veränderliche Ausgaben Ausgaben für Euro Ausgaben für Übertrag: * Euro Haben Sie Ihren finanziellen Überblick gewonnen und vielleicht sogar Einsparmöglichkeiten entdeckt? Wollen Sie dauerhaft ein Haushaltsbuch führen? Erzählen auch Sie uns von Ihren Erfahrungen: info@deutschland-im-plus.de Klaus W., Nürnberg: Wir sind eine vierköpfige Familie. Seit ich unsere Einnahmen und Ausgaben aufschreibe, können wir viel besser planen. Unser Konto ist jetzt immer ausgeglichen. Wir haben es sogar geschafft, manche Ausgaben zu reduzieren. So bleibt was übrig und ein Ausflug mit der ganzen Familie ist auch noch drin. Monika P., Germersheim: Meine Eltern haben Haushaltsbuch geführt. Das habe ich übernommen. Mein Partner findet das inzwischen auch gut. Dreimal in der Woche schreiben wir unsere Ausgaben auf. Über Geld streiten wir uns nicht mehr - und auch sonst weniger. e Irene K., Wolfsburg: Als alleinerziehend i Mädchen muss ich disziMutter von zwe dem pliniert mit dem Geld umgehen. Mit viel Haushaltsbuch kann ich den Kindern eng unser Spielraum besser zeigen, wie n für die Erfüllung von teuren Wünsche henist. Meine Große führt schon ein Tasc geldheft und ist richtig stolz darauf. Summe: Summe: Alex D., Berlin: Ich bin erst vor einem Jahr zuhause ausgezogen und hätte nie daran gedacht, ein Haushaltsbuch zu führen. Dann war mein Konto ständig im Minus und ich hab' den Tipp mit dem Haushaltsbuch entdeckt. Erst fand ich es lästig, alles ständig aufzuschreiben, aber so habe ich den Überblick und ein gutes Gefühl.
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Gewinnspiel entmutigt übersteigerte veraltet: Erwerbs- Schranke lust fliehen, Zuflucht suchen Kummer, Seelenschmerz niedersächsischer Hafen Stadt u. Provinz in Norditalien Wallfahrtsort des Islam innerliche Ausgeglichenheit menschenähnliches Säugetier Komparse Gebäudeteil, Zimmer persönl. Fürwort (zweite Person) scherzhaft: sich beruhigen alternative Energiequelle Plage, Qual Handelsplatz Bodenvertiefung tiefes Bedauern Nachtvogel 21 18 3 22 italienisches Wirtshaus ausgenommen, frei von 24 16 9 Tagesabschnitt französisch: Wasser Astrologe Wallensteins Gunst des Schicksals Stille moderne elektronische Tanzmusik ohne Inhalt Gabe, Präsent kleines Lasttier Pflanzenteil Stadt am Oberrhein kleines, ärmliches Haus Zigarettenstummel (ugs.) Ausruf des Missfallens span. Provinz und Stadt Fehllos bei der Lotterie größere Anzahl, Gruppe 12 17 Großmutter griechischer Buchstabe erfolgreiches Musikstück Schiff zum Übersetzen dickes Seil dt. Chemiker (Justus von) fast gleich aussehend Fußoder Handrücken aufgebrühtes Heißgetränk 4 17 5 18 6 1 14 2 15 3 16 7 19 20 8 21 9 22 10 23 24 5 6 9 6 4 1 5 2 7 4 2 8 4 3 9 2 4 8 7 7 6 3 9 5 9 1 5 Es erwartet Sie und Ihre Begleitung eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. MehrgangMenü in einem von mehr als 200 Romantik Hotels! www.romantikhotels.com Wir verlosen 3 Romantik Schlemmer Gutscheine! Senden Sie die richtige Lösung bis 01.02.2012 an: Stiftung Deutschland im Plus, Sulzbacher Straße 2, 90489 Nürnberg oder an info@deutschland-im-plus.de Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Lösung wird auf www.deutschland-im-plus.de veröffentlicht. Im Plus erscheint wieder am 01.02.2012. Darin lesen Sie: ? Wirtschaft und Psychologie - Irren ist menschlich ? Unser Hamstertipp ? Erfahrungen mit dem Haushaltsbuch Für Kinder bietet die Stiftung ergänzend das Postermagazin KinderPlus. 5 2 1 7 9 Im Plus - Das Magazin für Leben und Geld erscheint alle zwei Monate. Herausgeber: Stiftung Deutschland im Plus - Die Stiftung für private Überschuldungsprävention, Sulzbacher Straße 2, 90489 Nürnberg, www.deutschland-im-plus.de, info@deutschland-im-plus.de. Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky. Redaktion: Stiftung Deutschland im Plus, Kommunikation. Konzeption, Gestaltung und Herstellung: Wißner-Verlag GmbH & Co.KG, Im Tal 12, 86179 Augsburg, info@wissner.com. Fotos: Titel Lana K., S. 3 Maxx-Studio, S. 4 Rido, S. 5 Yuriy Zhuravov/ Yuri Arcurs/ Hannamariah/ Iakov Filimonov/ Noam Armonn, S. 7 tavi/ Kraska, Benutzung je unter Lizenz von Shutterstock.com. Illustration: S. 2 Peter Gaymann, www.cartoon-concept.de, S. 4 Katrin Schnier. Druck: Druckerei Joh. Walch GmbH & Co. KG, Augsburg