Fragen und Antworten


In der folgenden Übersicht finden Sie Fragen zum Thema Überschuldung, die bereits durch unsere Schuldnerberater beantwortet wurden in chronologischer Reihenfolge.

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Guten Tag, ich bin selbstständiger freier Dozent in der Erwachsenenbildung und habe Probleme mit dem Finanzamt. Durch zu geringe Vorauszahlung 2008 entstand durch den Einkommenssteuerjahresausgleich eine so hohe Nachforderung, dass ich finanziell nicht in der Lage bin diesen zu begleichen. Auch hat man meine Vorauszahlung in schwindelde Höhen getrieben (Dez. 2010 ca. 150% mehr als bisher und ab 2011 ca. 50% mehr), wobei ich auch Probleme mit der Begleichung der Dezemberzahlung habe. Da ich im Moment keine Rücklagen habe, bin ich bei Banken vorstellig geworde, die aber meine Kreditanfrage abgelehnt haben, da ich aus der Vergangenheit einen Schufa-Eintrag habe. Das Finanzamt hat zweimal (Steuerberater und ich selbst) einen Antrag auf Stundung und Ratenzahlung abgelehnt, da die Forderung, bei einer vorgeschlagener Ratenzahlung in 15 Monaten, nicht abgesichert ist. In dem Ablehnungsschreiben, bzw. in der ersten Mahnung wird mit einer Pfändung gedroht. Um hier vorzubeugen will ich mein Geschäftskonto in ein P-Konto umwandeln lassen, damit mir zum leben die knapp 1000€ belieben. Nun zu meiner Frage: Ich bekomme regelmäßig von meinem Kunden ca. 3600€ überwiesen (einzige Einkunft). Wie verhält es sich bei der Kontopfändung, bzw. bei dem Pfändungsschutz mit der Zahlung von Kranken-, Renten- (bin als Lehrer lt. Gesetzgeber pflichtversichert) und Arbeitslosenversicherung, die ich ja selbst zahlen muß? Auch wäre interssant zu wissen, ob es bei dem Antrag für Pfändungsschutz die Möglichkeit gibt Kosten einzusetzen, die meine Tätigkeit betreffen, hier insbesondere die Fahrtkosten und Aufwendungen für Arbeitsmittel? Gibt es vielleicht einen einzustzenden Pauschalbetrag o.ä.? Weiterhin bin ich unterhaltspflichtig gegenüber meinem Kind, was nicht bei mir lebt. Ich zahle hierfür regelmäßig an die Unterhaltsvorschusskasse. Wird das berücksichtigt? Für eine detaillierte Auskunft wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen


















































Sehr geehrte Damen und Herren, ich wäre sehr froh um eine Auskunft von Ihnen zu einer eher komplizierten Lage. Konkret geht es um eine Familie, die in der Schweiz lebt und in Deutschland Schulden hat. Der Mann ist Deutscher, die Frau Schweizerin. Die beiden sind verheiratet (Gütergemeinschaft) und haben gemeinsame Kinder. Durch Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers und noch ausstehende Monatslöhne ist die Familie nun auf Sozialhilfe angewiesen. Da auch die Krankentaggeldversicherung die Zahlung verweigert und der Mann wegen der genannte Umstände bis auf Weiteres mit ärztlichem Attest zu 100% krank geschrieben wurde, wird die Familie nicht in absehbarer Zeit über eigene finanzielle Mittel verfügen. Die Schulden, um die es geht, entstanden durch den Verkauf eines Hauses in Ostdeutschland, das nur noch einen Drittel des eigentlichen Wertes einbrachte. Die Kreditschuld bei der Bank betrug zum Zeitpunkt des Verkaufs noch 65'000 Euro, verkauft wurde das Haus für 20'000 Euro, 5000 Euro erhielt die Bank zusätzlich, damit sie dem Verkauf überhaupt zustimmte - die restlichen 40'000 schuldet die Familie der Bank in Deutschland. Soweit die Situation. Meiner Laien-Meinung nach wäre es von Vorteil für die Familie, wenn der Mann in Deutschland Privatinsolvenz anmelden würde. Allerdings bin ich nicht sicher, ob sie die Anforderungen dafür erfüllen, und was genau für Konsequenzen dieser Schritt hätte. Vor allem, weil sie ja in der Schweiz leben, die Schulden aber in Deutschland bestehen. Ich hoffe sehr, Sie können mir bzw. dieser Familie einen Rat geben, was in dieser Situation das Beste wäre.









Mein Mann ist selbständig, ich bin Vollzeitangestellte. Infolge einer schweren Krankheit meines Mannes, zu dünner Kapitaldecke sowie Steuer- und Bankverbindlichkeiten musste mein Mann 2010 Regelinsolvenz anmelden. Ich sorge mit meinem Gehalt für die Ernährung meiner Familie, mein Mann hat vom Insolvenzverwalter eine Freigabe erhalten, d.h. er darf weiter sein Gewerbe betreiben und deckt mit seinem Umsatz die Betriebsausgaben, seine Krankenversicherung sowie monatliche Abschläge an den Insolvenzverwalter. Letzte Woche wurde in einer Verhandlung vom Insolvenzgericht festgestellt, dass die Gläubiger keine Einwendungen mehr haben (sie waren nicht anwesend) und dass einer Restschuldbefreiung am Ende der Wohlverhaltensphase in 2016 nichts im Wege steht. Meine Frage: der Hauptgläubiger ist das Finanzamt, mein Mann und ich werden zusammen zur Einkommenssteuer veranlagt. Bei der letzten Steuerklärung 2008 hatte ich Aufteilung der Steuerschuld beantragt (weil ich persönlich ja monatlich Lohnsteuer von meinen Gehalt an das Finanzamt abführe. Die Steuererklärungen 2009 und 2010 werden bis Ende August 2011 eingereicht. Dann werde ich auch wieder Aufteilung der Steuerschuld beantragen.Bisher hat das Finanzamt keine Forderungen an mich gestellt. Ich habe es leider aus Unkenntnis bisher versäumt getrennte Steuerveranlagung zu beantragen, weil ich dies mit Aufteilung der Steuerschuld verwechselt habe. Kann es jetzt noch passieren, dass das Finanzamt auch an mich noch Nachforderungen stellt, z.B. erhebliche Mahnzuschläge, die aufgelaufen waren und in die Insolvenzmasse eingeflossen sind?





















Schuldsumme: 288.276 Anzahl Gläubiger: 26 Nettoeinkommen: 1.868,00 Mein Mann und ich haben uns im Juni getrennt und sind beide selbständig, 1 gemeinsames Kind + 3 meine Kinder. Zusätzlich war ich bis Juni Gesellschafter-Geschäftsführerin einer seinerzeit gemeinsam gegründeten GmbH, bei der zum 1.7. das Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Wir haben mehrere Gespräche mit Schuldnerberatungsstellen gehabt und Anträge beim Sozialamt gestellt, welche uns die Trennung in Abrede stellen, da mein Mann versucht am Wochenende bei unserem gemeinsamen Sohn zu sein. In der Woche lebt er vorübergehend in Herne (250km entfernt), bis er eine Wohnung bei uns in der Nähe gefunden hat und auch bezahlen kann, aus diesem Grund wird mir keine Sozialhilfe gewährt. Die Beratungsstellen sind für uns als Selbständige entweder nicht zuständig oder können nicht tätig werden, da wir ein Haus besitzen, welches sich schlecht verkaufen lässt und zudem zu 110% belastet ist. Die EWE will Mo.den Strom abstellen, die AOK hat mich und die Kinder auf Notversorgung umgestellt und droht mit Kündigung. KSK hat Hypothek (nachrangig) gekündigt und droht mit Versteigerung, ebenso die LBS (Erstrang) mit Kündigung droht und eine Umfinanzierung nicht möglich ist durch den gekündigten Kredit der KSK. Ich weiss nicht weiter und hoffe, sie können mir helfen. In o.a. Schuldensumme sind gemeinsame Schulden in Höhe von 236.998 € Hypothekenschulden und ca. 20.000 € EWE und Finanzamt enthalten. Mein Einkommen beschränkt sich zur Zeit auf Kindergeld (4 Kinder) und Unterhalt sowie ein geringes Einkommen aus der Selbständigkeit von 300 €, welches in den folgenden Monaten, insbesondere ab dem nächsten Jahr steigen soll auf ca. 600-900 €. Telef.bin ich schwer erreichbar,bitte per Mail notfalls. Lt. Auskunft diverser Schuldnerbearter ist eine private Insolvenz für mich nur möglich, wenn das Haus verkauft ist. Dies kann auf Grund der Lage und des Zustandes ganz schlecht verkauft werden,wenn überhaupt weit unter dem was die Banken bekommen würden. Ein Vergleich ist nicht möglich wegen der Hypothekenschulden/Gleichbehandlung aller Gläubiger. Gibt es die Möglichkeit eines Vergleiches -ohne die Hypothekengläubiger zu berücksichtigen und mit denen im gleichen Zuge eine Umfinanzierung zu verhandeln? DANKE


Ich arbeite mit einer Dreiviertel Stelle, mein Mann ist selbständig. Mein Mann wir provisioniert, d.h. in guten Monaten erhält er sehr viel Geld und in schlechten Monaten auch schon mal gar nichts. Über das Jahr hat er aber ausweislich der BWA ein solides finanzielles Auskommen. Ich habe ihm mehrmalig vorgeschlagen, sich ein monatlöich gleichbleibendes "gehaltsähnliches" Einkommen auszuzahlen, um eine solide Finanzgrundlage zu schaffen. Er lehnt dies strikt ab unter dem Hinweis, dass würde wegen der unterschiedlichen Auszahlungen nicht gehen. Wir lassen uns nun jeden Monatzehnten von den Provisionszahlungen "überraschen". Da es nun einige Monate schlecht lief, häufen sich die Schulden imme weiter an und die Konten sind allesamt überzogen. Mit meinem gehalt finanziere ich mein eigenes Auto (notwendig um zur Arbeit zu kommen), Benzin, meine Krankenversicherung und die unserer zwei Kinder (PKV), die Versicherungen für mich und unsere Kinder (Hapftlicht, Risiko-/Lebensversicherung,Altersvorsorge, Rechtsschutz), das Haushaltsgeld und die Kinderbetreuungskosten. Mein mann übernimmt seine PKV udn Altersvorsorge sowie die Hausfinanzierung und Energiekosten. Gesprächsversuche mit ihm die Konstellation neu zu gestalten (regelmäßigs Gehalt)enden regelmäßig in Streit und Vorwürfen ich würde das Geld zu hause verschwenden (zu viel eingekauft, Licht nicht ausgemacht etc.) udn meine Idee eines "Gehalts" sie betriebswirtschaftlicher Blödsinn, wenn kein Geld käme, kann man sich auch kein Geld auszahlen. Ist es meien Idee über das Jahr eine solche Regelung einzuführen wirklich blödsinnig? ode rmacht das unter der Planbarkeits-Argumentation nicht doch Sinn???





















Sehr geehrte Damen und Herren, Ich weiß im moment nicht wie es weiter gehen soll. Ich bin grad mal 21 und habe schon schulden von ca 14 Tausend euro=(. Es fing mit der ersten wohnung an, ich bin in der ausbildung von zuhause ausgezogen weil ich mich mit meinem vater garnicht mehr verstanden habe. Da würde erstmal vom gesparten die sachen gekauft und dann war nichts mehr da dann brauchte man was und es wurde was bestellt was man im endeffekt nacher nicht direkt bezahlen konnte dadurch kamen mahnkosten drauf und es wurde immer teuer.Dann musste das auto bezahlt werden und getankt werden dann würde mein Dispo immer höher gemacht.Dann hat mir damit ich aus dem dispo und den offenen rechnungen raus komme ein Freund 7000 euro geliehen (die ich momentan monatlich mit 100 euro abzahle) Doch leider kamen wieder rechnungen und die sollten bezahlt werden dann war ich wieder 4000 euro im minus...Ich habe versucht einen Kredit zu bekommen um es vom dispo umzuschulden aber leider erfolglos da mein Gehalt zu gering war.Auch in der Zeit wo ich dann Ausgelernt gearbeitet habe.Da ich in meinem ersten ausbildungsberuf leider nicht wirklcoih viel verdient habe und ich dort keine zukunft gesehen habe und nciht arbeitlos werden wollte habe ich mich dazuentschlossen eine zweite Ausbildung zu machen.Wegen den umständen und dem geringen Gehalt bin ich vorübergehend wieder im haus meiner eltern eingezogen.Durch den umzug kamen nachzahlungen und so einige andere kosten wieder auf mich zu, ich hatte das glück das mein Freund mir nun 4000 euro leihen konnte damit ich aus dem dispo einiger maßen raus komme da aber leider wie schon gesagt weiter kosten kamen wegen des umzugs bin ich nun immer noch 2000 euro im minus.Ich zahle momentan die 7000 euro wie oben schon geschrieben mit 100 euro im momant ab und die 4000 mit 50 euro im monat. Ich weiß im moment nicht mehr wie es weiter gehen soll ich verdiene knapp 349 euro ich möchte undebingt aus den schulden raus kommen und auch nie wieder dort hineingeraten ich weiß das ich an all dem selber schuld bin aber wie gehe ich nun am besten vor? Würde mich sehr über eine antwort freuen

























Hallo liebes Beratungsteam! Ich beziehe ein Nettoeinkommen von 1498 €. Ich bin für 2 Kinder (11+16) unterhaltspflichtig. Die Kinder leben bei Ihrer Mutter, wir sind seit 5 Jahren geschieden. Ich war mehrere Monate Arbeitslos und habe davor auch sehr wenig verdient, so dass sich Unterhaltsrückstände iHv.2500 € gebildet haben. Zudem habe ich ein Kind mit einer damaligen Jugendfreundin. Da er volljährig ist muss ich für Ihn keinen Unterhalt mehr zahlen, aber auch dort sind Rückstände iHv.5500€ noch offen. Zudem hat meine Ex-Frau sich damals von der ARGE Zuschüsse für Miete und Heizung für sich und meine Tochter geben lassen. Dort sind noch 2000€ offen. Auf alle Forderung bestehen Pfändungstitel. Jetzt habe ich seit 4 Monaten endlich wieder einen tollen Job. Meine Ex-Frau hat daraufhin eine Neuberechnung des Unterhalts gefordert. Dabei kam folgendes raus: Für beide Kinder soll ich einen Unterhalt von 275 € zahlen. Es wurden mir 273,00 € vom Jugendamt anerkannt, die ich brauche um meinen Beruf auszuüben, da ich auf mein Auto angeweisen bin. Also kam es zu dieser Mangelfallberechnung. Wie sieht es nun mit den Unterhaltsrückständen aus? Muss ich diese jetzt auch noch in Raten abzahlen oder stehen diese ersteinmal hinten an ? Und falls ja, bis zur welcher Grenze kann ich gepfändet werden ? Ich habe mit allen Jugendämtern ein recht gutes "Verhältnis" und konnte mit diesen Vereinbaren, dass ich die offenen Beträge in kleinen Raten abzahlen kann und sie somit von den Pfändungstiteln keinen Gebrauch machen, damit ich keine Schwierigkeiten bei meinen neuen Arbeitgeber bekomme. Jedoch möchte die ARGE das ich die Rückstände von 2000 € weiterhin mit 200€ monatlich zurückzahle. Dann komm ich aber mit meinen Gehalt nicht mehr aus. Nach Abzug aller Kosten hätte ich dann noch 330 € zum Leben im Monat. Meine Kinder sind ja auch noch jedes 2te Wochenende bei mir. Die muss ich ja damit dann auch versorgen. Darf die ARGE dass denn so überhaupt verlangen? Vielen Dank für die Möglichkeit, sich hier Beratung holen zu können.




























Ich lebe seit einem Jahr in Griecheland. Ich mußte hierher auswandern, weil meine Mutter Hilfe benötigt. Sie hat eine 80% Behinderung uns kommt alleine nicht zurecht. Ich bin ich Deutschland geboren, aufgewachsen und habe bis vor einem Jahr dort gelebt. In Deutschland hatte ich einen gut bezahlten Job, und hab damals einen Kredit aufgenommen. Der Restbetrag ist 24.000€, den kann ich aber leider nicht mehr abbezahlen. Es ist so, dass ich zwar letzten Sommer gearbeitet habe, aber nur 1.000 € verdient habe (so sind halt die Gehälter hier). Jetzt im Winter steht mir keine Unterstützung zu. Ich lebe auf einer Insel und es gibt keine Jobs hier im Winter. Und die Gehälter werden wieder gekürzt. Und wie die Gesamtsituation hier in Griechenland aussieht brauche ich ja nicht zu schildern. Besonders hier auf der Insel ist man völlig aufgeschmissen, wenn es um Jobs geht. Ich muß halt warten, bis das Hotel in dem ich arbeite im Mai wieder öffnet. Da ich nur noch 300€ auf der Bank habe und bis Mai damit auskommen muß, kann ich unmöglich meine Schulden abbezahlen. Ich habe es dem Kreditinstitut geschrieben -mehrmals- aber die wollen natürlich ihr Geld haben. Der Kreditvertrag wurde gekündigt, das ganze geht zum Anwalt. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich will natürlich nicht verhaltet werden, oder ins Gefängnis. Aber ich kann auch nicht nach Deutschland zurück zum Arbeiten, weil meine Mutter auf meine Hilfe angewiesen ist. Ich mußte hier sogar meine Wohnung aufgeben und zu meiner Mutter ziehen, weil das Geld vorne und hinten nicht reicht. Und was ist, wenn ich mal nach Deutschland oder woanders hin reisen möchte? Werde ich da verhaftet? Nicht, dass ich das Geld dafür habe, aber eine Freundin heiratet Ende des Jahren und sie zahlt mir das Ticket. Aber darum geht es ja nicht. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen kann/soll. Meine Wohnung mußte ich hier auch aufgeben, weil das Geld nicht mehr reichte. Ich bin zu meiner Mutter gezogen.













hallo liebe Leute, ich stelle mich vor , ich bin Dipl. Bau-Ing. , überschuldet ca 30.000 Euro. ab nächste Monat bin Arbeitslos , mein Gehalt reichte mir nicht daher die Augaben der Kredite und der 8 Jahre lang arbeitslosigkeit sowie der Scheidung führte zur grosse finanziele Belastungen. ich habe mich bei der Schuldnerberatung Stuttgart angemeldt am 04-04-2012. leider bekomme ich ständige Druck von der Gläubiger der Credit Institute sie sind Zwei unterschiedliche Gläubiger, die Drohen mit Offenlegung der Lohn- und Gehaltsabtretung bei Arbeitsgeber sogar evtl. Kündigung des Handy-Vertrags und Gerichtliche Schritte. Anfang Juni wurde ich seitens Arbeitsgeber zum 30.06.12 gekündigt. ich habe heute Das Rückstand von 850 Euro der letzten Zwei monate an meiner Gläubiger überwiesen um eine Katastrophe zur verhindern nur verschieben für nächte Monat. ich habe die Schuldnerberatung Zweimal innerhalb von zwei monate besucht, nur man trifft nicht der Berater sondern beamten der Anmeldung. Die Beamten schicken mich nach hause mit der Tröstung dass sei nicht so einfach weil da sind viele auf der warteliste und eine Beratung zu bekommen mit einer Berater/in nimmt vielleicht 8 monate inAspruch bis Man bekommt.Die meinen ich soll nicht drauf achten was von Mahnungen mir geschrieben wird. ich soll mich bei ZSB nur melden wenn ich ein von Gerichtvollzieher Bescheid bekomme also wenn ich am ende Station bin wenn ich wie ein Penner leben um zu überleben soll oder nicht. ich habe heute damit mein dispokonto bis zur Limit überzogen um den rückstand zu bezahlen.(über 8000Euro minus). was soll ich nur tun um um himmels willen.

ID: DIP 3901 Danke zuerst für die informative Input der Beratung. Ich habe vergessen zu erwähnen dass ich seit Zwei Monate bei einer anderen Bank bin und das Gehalt läuft seit letzte Monat auf die neue Konto, der gegenüber keine Zahlungsverpflichtungen bestehet, ein Dispokonto bis 2000 minus eröffnet. Erste Frage wie kann dieses in ein Pfändungsschutz Konto umgewandelt werden und sichert so den unpfändbaren monatlichen Einkommensbetrag??? zweite Frage die Unterhaltsverpflichtung sollte diese benannt und berücksichtigt werden. Wo und bei wem soll benannt werden?. Welche Bank kann die nötigen Informationen geben, die Alte oder die neue Bank?. besteht die Gefahr, dass die Alte Hausbank den Dispositionskredit kündigt und fällig stellt da gibt seit 1 ½ monate keine Geldeingänge ? Ich habe mich umgehend arbeitslos gemeldet und habe dafür besorgt, dass die zu erwartenden Geldleistungen auf das neue Konto überwiesen wird. Sie haben erwähnt dass die Gläubiger, die einen vollstreckbaren Titel besitzen oder eine gültige Abtretungserklärung haben ( und das wird Bald geschehen), können diese nutzen, um pfändbare Beträge zu erhalten. {Das zum Leben notwendige Unpfändbare muss dem Schuldner aber verbleiben}. Was ist damit gemeint sorry ? Wie hoch ist die Leben notwendige Unpfändbare monatliche summe? Unterhaltsverpflichtung gegenüber meines Kindes soll in diesem Fall berücksichtigt werden. und bin Ledig. Mein längste Frage wie soll ich das verstehen bitte um genaue Erklärung, (Wenn man sich auf den Pfändungsschutz erfolgreich beruft, laufen die Gläubigermaßnahmen meist ins Leere). Wie beruft man sich auf Pfändungsschutz ? Vorher oder nach der Vollstreckung und bei welcher Amt? wie kann eine Verhandlung zustande kommen wenn ich kein Berater vom ZSB zur Verfügung habe. ? wie gesagt ich muss 7-8 Monate aufm Warte schlage stehen. Es läuft Seitens ZSB im momentan nichts . Ich bin gestern dort hingegangen um Hilfestellung zu erlangen, sie sagten: das ist alles normal die Gläubiger können Bald durch eine Gerichtliche Vollstreckung jemand in meiner Wohnung schicken , ich soll damit befasst sein und die können alles in Anspruch nehmen was wert voll ist. Meine Möbel sind über 15 Jahre alt mein Fernseh- und DVD sind 12 Jahre Alt (mein Auto ist 13 Jahre alt hat ein Wert von 1000 euro) . Verhandlungen können später mit Hilfe der Schuldneuberatung erfolgen, auch die Vorbereitung für eine gerichtliche Regulierung (z.B. Verbraucherinsolvenzverfahren). gibt’s keine andere Möglichkeit außer dieses, z.B. ein Vergleichsverfahren? Was ist empfehlenswert in meiner Situation. Wie hoch ist dieses Vergleich bei einer Schulden von 34000 EURO. (Oft hilft eine Information über die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Einschaltung einer Schuldneuberatung, um weitere fruchtlose Maßnahmen zu verhindern). Wie soll das geschehen wenn Mann im Stich gelassen wird auf Grund Warteschlange. Sie sind mein einzige Hilfestellung in meiner Welt denn ich habe keine Familie od. Eltern oder Geschwister . Mutterselen allein und einzig. Bitte um Rat.








Hallo, ich hatte bei dem Versandhaus Otto für ca. 30 € etwas online bestellt und vergessen, die Rechnung zu bezahlen. Ich hatte keinerlei Mahnungen von Otto erhalten. Als ein Schreiben vom DID (Deutscher Inkasso-Dienst) kam, hatte ich die Rechnung sofort an Otto gezahlt (nur die Hauptforderung). Jetzt werden noch ca. 89 € gefordert (Mahnkosten, Inkassovergütung, Zinsen). Der DID schreibt, dass der Kaufvertrag laut AGB "14 Tage nach Erhalt der Ware zustande kommt". Die Ware sei daher 14 Tage nach Erhalt zur Zahlung fällig, der Verzug trete bereits zu diesem Zeitpunkt ein, hat der DID geschrieben. Ist dies richtig, auch wenn ich keine Mahnung erhalten hatte und auch in den AGB's nichts von Verzug ausdrücklich erwähnt wird? Bin ich trotzdem in Verzug geraten? Nach weiterem Schriftwechsel mit dem DID, in dem ich deutlich machte, dass ich der Meinung sei, dass ich nicht in Verzug geraten bin, hat der DID mir eine Kopie aus dem Otto-Katalog geschickt, in der der Satz "Die Zahlung wird 14 Tage nach Lieferung fällig" markiert war. Auf der Homepage habe ich so was ähnliches gefunden: http://www.otto.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/Otto-OttoDe-Site/de_DE/-/EUR/OV_ViewTemplate-View?Template=serviceinformation%2Fpayment%2FSIpayment&srcLnk=footer&ls=0 (unter Punkt "Kauf auf Rechnung"). Reicht der Hinweis ("Die Zahlung wird 14 Tage nach Lieferung fällig") aus, um in Verzug zu sein, obwohl er weder auf der Rechnung noch in den AGB auftaucht? Wie kann ich weiter vorgehen? Vielen Dank für eine Antwort.





Hallo zusammen, folgendes Problem besteht: 2006 haben wir ein Kredit bei der Sparda abgeschlossen, in Höhe von 75000€ (Baufinanzierung für unser Haus) Mein Mann hat sich vor ca 1Jahr selbstständig gemacht und dazu ein 'Geschäftskonto' eröffnet. Heißt die monatlichen Einnahmen, sind nicht mehr auf dem Privat-Konto gebucht worden, sondern auf dem 2.Konto für die Selbstständigkeit. Die Raten für den Kredit wurden jedoch weiter vom Privat-Konto abgebucht, wo jedoch keine Deckung in Höhe der geforderten Beträge mehr bestand. Durch private Probleme und auch Nachlässigkeit, haben wir dies zu spät mitbekommen. Heißt, die Raten wurden seit Dez. 2011 nicht mehr gezahlt. Parallel dazu hat mein Mann auch die Mahnbriefe nicht geöffnet und somit ist oben besagter Kredit geplatz. Wir haben der Bank im Mai angeboten, die fehlenden Raten (ca. 3600€) nachzuzahlen sowie eine Summe von 5000€ um die Zahlungswilligkeit nachzuweisen. Die Raten sind kein Problem und das Geld ist auch monatlich gesichert. Jetzt stellt sich die Sparda jedoch quer und verlangt nun die komplette Summe auf einen Schlag zurück oder es drohnt die Zwangsversteigerung. Der Kredit wurde in der Zwischenzeit an die BAG ausgelagert und wird dort bearbeitet - zur Zeit gibt es noch kein Aktenzeichen. Vermutlich wird aber zum 31.8.2012 die Forderung der Rückzahlung folgen. Da wir diese Summe niemals auf einmal erbringen können, suchen wir nun dringend Hilfe und Möglichlichkeiten, dies zu verhindern und eventuell doch noch den Kredit weiter abzuzahlen (wie beschrieben, ist dies kein Problem) Können sie uns ein paar Hilfestellungen anbieten bzw. gibt es die Möglichkeit durch persönlcihe Gespräche mit der Schuldnerberatung und/oder mit der Bank Kontakt aufzunehmen? Wir sind alle mit den Nerven ziemlich am Ende und bitten auf diesem Weg um Hilfe (wir haben zudem noch 2kleine Kinder um die wir uns nun auch Sorgen machen) Schonmal ein großes Danke im Voraus







































































































































Sehr geehrte Damen und Herren, eine Antwort per E-Mail wäre mir am liebsten, aber auch telefonisch möglich. Folgendes: gemeinschaftlicher Kredit mit Noch-Mann wegen Hausverkauf bei einer Sparkasse. Ex hat den Kredit bisher mit ca. 400 Euro bedient und vom Unterhalt abgezogen! Nun ist Ex zu einer Schuldnerberatung gegangen, da er angeblich zahlungsunfähig ist!? Die Sparkasse hat somit den gemeinsamen Kredit aufgelöst und ist nun mit der Gesamtsumme -zahlbar innerhalb einer Woche-an MICH herangetreten ! Ich habe einen 1/10 Vergleichsvorschlag gemacht, der natürlich scheiterte. Die Sparkasse verlangt nun von mir ein notariell beglaubigtes Schuldanerkenntnis und eine Aufstellung meines Vermögens/meiner wirtschaftlichen Verhältnisse bis 28.6.13. Ex sagte nun, daß die Sparkasse "mir nichts könne", da ich ja pfändungsfrei" wäre, was lt. Pfändungstabelle auch stimmt. Er habe auch einen Vergleichsvorschlag gemacht (in welcher Höhe, sagt er mir nicht) und entweder die SPK geht darauf ein oder er geht in Insolvenz und dann könnten "die MIR nichts mehr"!! Aber das ist doch Quatsch, oder? Denn genau dann bleibt doch die SPK weiter "an mir dran". Richtig? Wir haben 2 minderjährige Kinder, die bei mir leben und ich werde langfristig kein höheres Einkommen erzielen ! Dringende Frage: Wie reagiere ich nun auf das Schuldanerkenntnis und die Selbstauskunft? Muss ich dies tun? Tue ich dies nicht, kann doch sofort das Mahnverfahren gegen mich eingeleitet werden, selbst wenn ich am Existenzminimum lebe oder?? (das ist dem Gläubiger egal, oder?) Sollte ICH in Insolvenz gehen, ist BEI MIR ohnehin NICHTS zu pfänden und die SPK würde komplett leer aus gehen. Ich würde mich über eine rasche Rückmeldung SEHR freuen - die Schuldnerberatungsstellen in meiner Nähe haben erst wieder Ende Juli/Anfang August Termine frei :-((( Tausend Dank im Voraus, PK























Ich habe ca. 900 EUR Schulden beim Rechtsanwalt. Ich hatte den Rechtsanwalt per E-Mail geschrieben: Sehr geehrte Damen und Herren, Im Bezug auf Ihr Schreiben vom 16.07.2013 mir ist es leider nicht möglich, Ihnen Ratenzahlungen anzubieten. Ich beziehe Arbeitslosengeld 2. Im Moment bin ich dabei, meine finanzielle Situation neu zu ordnen und habe deshalb auch bereits mit einer Schuldnerberatungsstelle Kontakt aufgenommen. Um die Kosten und Zinsen nicht weiter auflaufen zu lassen, bitte ich Sie für die Dauer von einem Jahr von Vollstreckungsmaßnahmen abzusehen, sowie um eine zins- und kostenfreie Stundung. In erwartung einer baldigen Rückmeldung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Dann seine Antwort: Betreff: Sehr geehrter Herr ..., ich bin bereit von Vollstreckungsmaßnahmen abzusehen und Ihnen die Zinsen für ein Jahr zu stunden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Sie zumindest monatlich 10,00 € auf die Forderung abzahlen. Mit freundlichen Grüßen ...Rechtsanwalt und Notar Dann ich: Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, mit Schreiben vom 20.07.2013 habe ich Ihnen aufgrund meiner finanziellen Situation die Stundung der Forderung für ein Jahr vorgeschlagen.Leider haben Sie diesen Vorschlag abgelehnt. Nachdem ich Ihnen mit dem o.g. Schreiben meine finanzielle Situation mit geteilt habe ist Ihnen nun bekannt,dass Zwangsvollstreckungsmaßnahmen keinerlei Erfolg hätten und somit nicht notwendig sind. Ich gehe deshalb davon aus, dass Sie im Rahmen Ihrer Kostenminderungspflichten(§ 254 BGB) vorläufig keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einleiten werden. Die Kosten dafür wären nicht notwendig im Sinne von §§ 788, 91 ZPO und daher auch von Ihnen zu tragen. In erwartung einer baldigen Rück E-Mail verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Nun heute er wieder: Sehr geehrter Herr .., zu Ihrer Email muss ich Ihnen mitteilen, dass Forderungen auf Zinsen verjähren, wenn die Verjährung nicht durch eine Zwangsvollstreckung unterbrochen wird. Die Unterbrechung der Vollstreckung kann auch durch Anerkenntnis der Forderung und Zahlung einer Rate erfolgen. Bitte überlegen Sie sich ob Sie nicht lieber monatliche Raten in Höhe von 10,00 € zahlen, als die Kosten einer Zwangsvollstreckung, die vom normalen Vollstreckungsauftrag bis zur Eidesstattlichen Versicherung ziemlichen hohe Kosten verursacht, in Kauf nehmen. Mit freundlichen Grüßen Rechtsanwalt und Notar ----- Was kann ich machen wie soll ich mich am besten verhalten, was kann ich Schreiben ?? Eine Ratenzahlung ist mir beim bestenwillen nicht möglich, mein ALG 2 ich zugar um 100 Prozent gekürzt, bekomme nur Lebensmittelgutscheine, wenn überhaupt auch nicht immer.

Hallo, habe Ihren Emailservice über forum-schuldnerberatung.de gefunden. Kurz die Fakten: ca 20000 Euro Bankkredite 2500 Euro Privatkredit ca 1500-2000 Euro Dispokredit ca 6000 Euro Unterhaltsschulden Um einen Beratungstermin bei einer Schuldnerberatungsstelle habe ich mich bereits bemüht. Leider ist dieser erst Mitte September. Im Moment zahle ich neben Mindestunterhalt (225 Euro) auch eine Tilgung von 5 Euro an das Jugendamt, da mir sonst die Zwangsvollstreckung angedroht wurde. Die Bankkredite belaufen sich insgesamt auf 300 Euro, mein Mietanteil für die Wohnung in der ich mit meiner Freundin lebe beträgt 240 Euro. Meine Arbeitsstelle ist 40 km von meinem Wohnort entfernt. Nach den Unterhaltsrechtlichen Leitlinien betragen meine Fahrtkosten knapp 400 Euro monatlich. Mein Verdienst schwankt zwischen 1400 und 1500 Euro (Schwankung ergibt sich aus Erschwerniszulagen und Verpflegungszuschüssen des Arbeitgebers bei Auswärtstätigkeit). Bei der Bank bei der mein Dispo so im Minus ist läuft außerdem ein Sparplan. Bei diesem müssten mittlerweile ca 2000 Euro angespart sein. Die Rate beträgt 75 Euro monatlich. Ich wollte dieses Geld nehmen um meinen Dispo auszugleichen. Leider verweigert die Bank mir die außerordentliche Kündigung dieses Sparbriefs (ich darf erst Ende 2014 an dieses Geld)und hat mir lediglich angeboten die monatliche Einzahlung auf das Minimum von 25 Euro zu drücken. Da mir das Geld hinten und vorne nicht reicht und ich jeden Monat tiefer in den Dispo rutsche wollte ich mich erkundigen welche Möglichkeiten ich habe. Eine Insolvenz ist bei meiner finanziellen Lage und mit der Menge an offenen Forderungen und den Unterhaltszahlungen unausweichlich. Das habe ich mir bereits selbst eingestanden. Ich würde gerne ein neues Konto auf Guthabenbasis bzw ein P-Konto bei einer anderen Bank eröffnen und die Zahlungen für die anderen Kredite einstellen. Mein Dispo rutscht jeden Monat 200-300 weiter ins Minus - einfach auf Grund der Tatsache dass Unterhalt+Bankkredite abbezahlen nicht gleichzeitig machbar sind. Ich möchte mich aber auf keinen Fall strafbar machen indem man mir hinterher vorwerfen kann ich hätte aus Absicht und mit vorsätzlichem Betrug meinen Dispo ausgeschöpft/Raten eingestellt/wo anders ein neues Konto eröffnet. Falls ich unter der Voraussetzung dass es irgendwie möglich ist ein neues Konto zu eröffnen und die Bankkredite einzustellen doch Geld sparen sollte, ist es mir durchaus bewusst, dass dieses möglicherweise in die Masse fließt. Habe noch eine Frage zu Steuererstattungen: Ich habe bisher nie eine gemacht. Meine Freundin hat Anfang des Jahres für die 4 zurückliegenden Jahre per Elster eine gemacht. Da ich von Ihr das Privatdarlehen (2000 Euro zum Ausgleich des Dispos da er ausgereizt war und 500 Euro Mietrückstände) habe, haben wir den Steuererklärungen eine Abtrittserklärung beigefügt damit sie das Geld zur Schuldentilgung direkt vom Finanzamt erhält. Dürfte sie das Geld behalten oder fällt das unter Gläubigerbenachteiligung? Dass es sowas gibt hat sie erst vor ein paar Tagen herausgefunden. Also lange nachdem wir die Steuererklärung abgegeben haben und auch lange nachdem ich mir selbst eingestanden habe, dass ich um eine Insolvenz nicht herumkomme. Hoffe meine Fragestellung ist nicht zu verwirrend und bedanke mich einfach auch dafür, dass das überhaupt wer liest :-) Falls Sie zum besseren Verständnis noch Rückfragen haben, bitte einfach melden. Mir liegt sehr viel an Ihrer Antwort Grüße B.

Hallo, habe bereits letzte Woche eine sehr hilfreiche Antwort über Ihren Service erhalten, der mir doch Mut macht. Aus der Antwort haben sich jetzt noch ein paar Fragen ergeben, die ich gerne noch vor meinem Schuldnerberatungstermin Mitte September beantwortet hätte. In meiner ersten Email an Sie hatte ich danach gefragt ob man zur Lebenssicherung ein neues Girokonto einrichten darf ohne dass einem dies hinterher als Betrug vorgeworfen wird. Die Frage hierzu: Kann ich ein überzogenes Konto bei der Bank kündigen oder zumindest alle Kontobewegungen sperren und wie gehe ich am besten mit Lastschriften um?(In der letzten Antwort wurde mir gesagt ich solle ein neues Girokonto eröffnen und dann die Bankkredite einstellen. Die Bankkredite laufen aber nicht über einen von mir veranlassten Dauerauftrag sondern werden per Lastschrift eingezogen. Würde ich jetzt meinen Lohn auf ein neues Konto umleiten, würde die Banken noch 1-2 Monate von meinem alten Konto abbuchen können bis der Dispo ausgereizt ist. Würde ich mich strafbar machen wenn der Dispo voll von Gläubigern ausgereizt wird, sollte die Bank dieses Konto nicht "einfrieren"?) Sollten Pfändungen für mein zukünftiges P-Konto kommen, an wen wende ich mich um nachzuweisen, dass z.B. in einem Monat nichts gepfändet werden DARF weil z. B. der Betrag, der über den pfändungsfreien Betrag hinaus geht aus Überstundenvergütung, Erschwerniszulagen oder Urlaubsgeld resultiert? Musss ich mit Lohnabrechnungen zur Bank oder zum zuständigen Gericht? Wie errechnet sich der pfändungsfreie Betrag während der Insolvenz bzw während der WVP? Ein Bekannter von mir meinte es würde aus der letzten Lohnsteuerbescheinigung mein Durchschnittlicher Verdienst berechnet abzüglich sämtlicher pfändungsgeschützter Beträge (würde ich so rechnen würde ich gut unter der Pfändungsfreigrenze liegen). Da ich für eine Person unterhaltspflichtig bin, habe ich dazu noch ein bisschen recherchiert. Dabei stieß ich in einem Forum auf einen Beitrag, in dem geschrieben wurde, dass Personen, die lediglich Barunterhalt leisten und keinen Umgang haben, die Pfändungsfreigrenze gekürzt wird. Hier würde vom Nettolohn der zu zahlende Unterhalt abgezogen werden und dann die "normale" Pfändungsfreigrenze zum Einsatz kommen. Ist das so richtig oder gilt für Unterhaltspflichtige - egal ob Umgang oder nicht - die Freigrenze von 1440 Euro? Hoffe Sie können mir meine Fragen beantworten. Wollte mich auch nochmal für die letzte schnelle und kompetent beantwortete Mail bedanken Grüße B.







































hallo ich habe folgendes Problem.im Mai 2013 habe ich bei einem großen Lebensmittelsdiscounter einen Arbeitsplatz gefunden.Es handet sich um einen 60% Arbeitsvertrag d.h.25 - 30 Stunden woche. Mein Grundgehalt liegt bei 884 Euro Brutto mit Überstunden komme ich maximal auf 1070 Euro netto, im Durchschnitt sind es etwa 900 - 1000 euro im monat netto.vor ein paar Tagen habe ich erneut die Eidesstaatliche Versicherung beim Gvz abgegeben.jetzt liegt eine Lohnpfändung beim Arbeitgeber vor, welcher mich schon zur Zentrale bestellt hat um mit mir darüber zu reden.jetzt war mein gedanke zum Amtsgericht zu gehen und mir einen Freistellungsbescheid für den Mindest erhalt ausstellen zulassen, und diesen bescheid dann meinem Arbeitgeber vorzulegen.aber..meine Lebensituation ist so das ich seid 3 jahren eine Partnerin habe und mit in ihrer wohnung lebe.wir sind nicht verheiratet, und haben auch sonst getrennte kassen.(aber nichts schriftliches darüber)meine Partnerin hat einen sohn im alter von 21 jahren welcher noch in einer kostenpflichtigen Ausbildung ist.ich selbst habe 2 kinder im Alter von 10 und 11 Jahren die jedoch bei der kindesmutter im haushalt leben.Alle 14 Tage sind meine Kinder am Wochenende hier bei uns. ich zahle zur zeit leider keinen Unterhalt für die kinder da ich diesen nicht aufbringen kann da ich im schnitt ja nur 1000 euro netto im monat habe, die unkosten für die wohnung wie miete strom telefon ect teilen meine lebengefährtin und ich uns.meine frage : wenn ich jetzt zum Amtsgericht gehe, wird dann das einkommen meiner lebensgefährtin (ca 1300 netto monatlich ) mit angerechnet als eheähnliches verhältniss? oder werde ich rechtlich, weil wir keine eingetragen Lebengemeinschaft sind weiterhin als Single behandelt ? fürs Amtsgericht müsste ich kontoauszüge zwecks der Wohnkosten von meiner lebensgefährtin vorlegen. Ich selbst habe kein konto und bekomme mein Lohn bar ausgezahlt. was kann ich jetzt tun ? Ich wollte morgen am 16.10.2013 zum Amtgericht gehen. Bitte helfen sie mir mit informationen , und teilen sie mir mit welche unterlagen ich beim amtsgericht vorlegen muss zwecks der freistellungsbescheinigung herzlichen Dank.
















Guten Tag! Ich bin eine 47 jährige Frau,lebe mit meiner 17jährigen Tochter in Mülheim an der Ruhr und möchte mich einfach mal erkundigen, was ich machen kann, damit es uns wieder etwas besser geht. Ich bin am 10.10. geschieden worden,und habe aus der Ehe noch ein paar Verpflichtungen, die uns leider sehr belasten. Aus Schulden bei Kreditkarten und Versandhausrechnungen ist ein Schuldenberg von ca. 12.000 € geblieben, da alles auf meinem Namen läuft. Mein Exmann zahlt noch Unterhalt für unsere Tochter, ich arbeite bei einer Tankstelle auf 400,- € -Basis und neben dem Kindergeld bekomme ich noch 315,- € vom Sozialamt. Insgesamt habe ich Festausgaben von ca. 1100,- € im Monat, und 1255,- € Einnahmen. Dadurch muß auch meine Tochter jeden Monat Ihr Lehrgeld zu Hause abgeben, weil wir sonst garnicht klar kämen. Ich würde die ganzen kleinen Beträge, die ich Monat für Monat zahlen muß gern zusammenfassen, also einen Kredit aufnehmen um das alles umzuschulden, dann hätten wir 150,- bis 200,- € mehr zur Verfügung, aber als Hartz 4-Empfänger bin ich leider nicht kreditwürdig, obwohl eindeutig ersichtlich ist, dass ich alles jeden Monat zuverlässig bezahle. Mittlerweile habe ich alle angeschrieben um wenigstens die Raten zu senken, aber das was ich jetzt habe, ist das Ende der Fahnenstange. Privat möchte ich mir auch kein Geld leihen, weil ich zum einen nicht wüßte bei wem, und zum anderen im Moment sowieso nicht in der Lage wäre irgendetwas zurück zu zahlen. Hinzu kommt noch, dass wir 2 Hunde haben, die wir natürlich auch nicht einfach abgeben wollen, die aber leider auch viel Geld kosten. Was kann ich machen? Wer hilft mir evtl weiter? Vielen Dank im Voraus! Mit freundlichen Grüßen








Wir sind vielleicht an die falschen Berater geraten. Um mit der Bank einen außergerichtlichen Vergleich zu erreichen hat unser Sohn einen Anwalt beauftragt. Der führte ein? Gespräch mit der Bank und kassierte dann 1000 €. Hätte der nicht zunächst mit der Bank verhandeln müssen ob ein Vergleich generell möglich ist und in welcher Höhe bevor unser Sohn schaut woher er dass das Geld bekommt oder har der Anwalt recht, dass er erst nach Geld schaut und dann verhandelt wird? Der Bankberater seinerseits behauptet, dass ein Vergleich sowieso nur dann gehe, wenn Privatinsolvenz läuft oder er den Finger gehoben habe. Ist das richtig oder eine Schutzbehauptung. Fazit ist, dass er bei der Bank die alten Ratenverpflichtungen nicht einhalten konnt, keine Einnahmen über 2 Jahre und das Girokonto aus überzogen ist = insg. 38 000 E. Nun soll er für die Bank eine Vereinbarung unterschreiben über Raten in Höhe von mtl. 1200 €. ER ist selbständig und hat seit September den Job gefunden zum ersten Mal in seinem Leben. Es läßt sich auch gut an. Er hat mtl. ca. 3500 € PRovision. Davon gehen natürlich alle Ausgaben wie PKW etc. weg. D.h. wenn die Bank dabei bleibt bzw.keine andere Lösung gefunden wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis er wieder seine Verpflichtungen nicht einhalten kann und die ganze Sch... geht von vorne los. Wir haben in den letzten 2 Jahren viele Dinge aus dem Feuer geholt und uns dabei selbst übernommen. Leider ist die Sache sehr eilig, weil dem Anwalt und der Bank auf die Pelle rücke. Ist so eine hohe Rate nicht sittenwidrig. Wer ist zuständig wenn wir uns beklagen wollen? Hat der Anwalt versagt? WIe kann es weitergehen?

































































Hallo, ich habe eine Forderung gegen mich seit 12/2009. Dies war ein Urteil in Abwesenheit, welches mir - in meiner alten Heimatadresse zugestellt war - obwohl ich in D abgemeldet war. Es galt trotzdem als zugestellt, ich hatte dadurch jedoch keine Chancen auf einen Einspruch. Diese Forderung kam zustande, da ich Privatkonto u. Geschäftskonto bei ein und derselben Bank hatte u. diese Umuchungen vorgenommen hat, welche nicht berechtigt waren. Durch Insolvenz war dies dann jedoch nicht mehr rückgängig zu machen... Das Inkassobuero, welches die Forderung abgekauft hatte meldete sich 1-2x schriftlich im Jahr bei meiner Familie, da ich im Ausland lebte. Da ich das Urteil nie gesehen hatte, wusste ich davon nichts und antwortete nicht. Nun habe ich es durch Zufall gesehen….Heute kam dann erstmalig der Gläubiger vorbei und wollte sich einigen. Als ich vorher das onlinebanking öffnete war mein Konto "nicht verfügbar" ich befürchte er hat es sperren lassen. Das schlimme daran ist, dass nun das Bankschliessfach auch gesperrt ist, obwohl die Dinge darin gar nicht mir gehören. Das Häuserdach meiner Mutter wurde neu gedeckt und sie wollte ihre Sachen in den Banksafe tun. Nun gab es vor einem Jahr gegen sie eine Pfändung des Finanzamts wegen einer geschätzten Forderung des Finanzamtes wegen Nichtabgabe der Steuererklärung. Da sie diese dann abgab widersprach sie dieser, es ging dann um die Verpaetungszuschlaege. Dadurch hatte sie eine Pfändung auf ihrem Konto u. Schliessfach. Als sie ihre Sachen vor 2 Wochen dorthin hintun wollte, teilte die Bank ihr mit, dass seit letztem Jahr eine Pfändung vorliegt, welche jedoch reduziert wurde. Ich denke, es handelt sich um einen Fehler und diese Pfaendugn sollte gelöscht werden, was die Bank nicht tat, da von Ihrem/meinem Gemeinschaftskonto konnte ich weiterhin online überweisen, und das wäre ja sonst mitbetroffen gewesen. Da mene Mutter Angst vor Einbrechern hatte, bat sie mich ein Schliessfach zu eröffnen. Das tat ich, nun ist dort (nachweislich aufgrund Rechnungen etc.) Ihr Schmuck u. Geld dort aber es läuft auf mich. Ist nun das ganze Hab und Gut meiner Mutter verloren? Auch wenn ich beweisen kann, dass diese Dinge ihr gehörten? Das sind Teilweise Erbstücke meines toten Vaters…und sie kann ja beweisen, dass sie Ihre Sachen in ihr Schliessfach legen wollte u. es dann diese Sperre bei ihr gab, obwohl ihr Olinebanking funktionierte. Das Inkassobüro bekam 12/2009 eine Forderung des Gerichts in Abwesenheit zugesprochen von 10 000 Euro plus Zinsen. In 2012 wollten sie dann 17 000 und am Ende des Jahres 21 000 , ich komme mir vor wie in einem Basar. Können diese Zinsen verjähren? Kann ich das Eigentum meiner Mutter retten? Was tun? Ich bin so verzweifelt, weil ich meine Mutter mit hineingezogen habe und dies NACHWEISLICH deren Eigentum war. Wie vorgehen? Ich bin mittlerweile schwer krank und mich belastet dies so unsäglich, ich bin nun noch schwerer krank geworden. Weiss jemand Rat? Soll ich verhandeln oder ist es zu spät? Danke Allen, ich bin so verzweifelt!!!!
































Guten Tag Gerne hätte ich einige Fragen und benötige dringend Hilfe. Mein damaliger Partner nötigte mich unwissend mich mit Kreditkartenbetrug.Da dieser wegen anderen Handlungen weggesperrt wurde musste ich für diese Sachen gerade stehen. Da ich in der Lehrzeit war und nicht zahlen konnte erfolgte ein negativer Eintrag in der Schufa und ein Offenbarungseid. 2006 bin ich von Deutschland in die Schweiz gezogen wo ich nun lebe. Seither besitze ich auch keinen Personalausweis mehr sondern nur einen Reisepass mit Ausstellung von dem Deutschen Konsulat in der Schweiz (Bern ) Seither habe ich nichts mehr von den Gläubigern gehört. Dies alles geschah ca (1999-2003) mit diesem Betrug und dessen Anhang zu den Schulden. Wurden meine Daten gelöscht, da ich seit mehreren Jahren Deutschland verlassen habe? Möchte jetzt zu meinem Mann nach Österreich ziehen und dort einen Baukredit bei einer Bank dort (Sparkasse ) mit meinem Mann zusammen beantragen. Die Bank meinte, dass ich eigentlich einen Schufaauskunftsauszug benötige dazu aber da ich seit mehreren Jahren in der Schweiz lebte dort nur einenBetreibungsauskunft vorlegen soll. Diese ist "sauber" da man für jeden Wohnungswechsel dazu einen benötigt. Kann die Sparkasse in Österreich trotzdem einen Schufaauskunftsauszug ohne meines Wissens in Deutschland einholen? Haben diese Einsicht mit meinem Reisepass ? Wie soll ich weiter vorgehen? Ich habe nichts von der damaligen Problematik erwähnt, da ich Angst hatte dann keinen Baukredit zu bekommen bzw. wenn alles gelöscht wurde nach sovielen Jahren. Können Sie mir weiterhelfen? Ich benötige dringend einen Ratschlag. Vielen Dank





Sehr geehrtes Deutschland im Plus Team, ich hab emich in den letzten Jahren bereits eigenständig aus einem tiefen, aus alter selbstständigkeit entstandenen Schuldenloch befreit. Mittlerweile bin ich wieder Schufafrei, habe ein regelmäßiges überdurchschnittliches Einkommen und eigentlich alle Sorgen los. Zwei Dinge machen mir allerdings noch zu schaffen. 1. Krankenkasse Eine Forderung aus den Jahren 2005-2008 beträgt, bereinigt um die vom Beitragsschuldengesetz möglichen Erlasse, Stand heute, knapp 12.000€. Bis auf minimale Beträge lässt sich dieser auch nicht mnehr korrigieren bzw. reduzieren. Zu meiner Frage: haben Sie Erfahrungen mit KK bezüglich Vergleichsverhandlungen zur tilgung aller noch offenen Forderungen? Mir wurde am Telefon angedeutet im bereich von 45-50% sei ein Vergleich evtl. möglich. haben Sie aus Erfahrung eigene Werte? Selbst die 45-50% würden meine Möglichkeiten aktuell weit übersteigen. Da ich aber bis zur Tilgung aller offenen Forderungen nur eingeschränkt versichert bin, würde ich Versuchen mir einen entsprechenden Betrag zu leihen. Ich möchte der KK daher einen Betrag anbieten der realistisch ist und zu einem Vergleich reichen könnte. 2. Trotz positiver Schufa (Aktuell 96,7%) sind bereits zwei Kreditanfragen negativ ausgefallen. Sowohl bei der Targo Bank als auch bei der Santander. Ich habe daraufhin auch die Creditreform gecheckt, hier wird noch ein erledigtes Mahnverfahren über 400€ geführt. Kann das allein Grund für die Ablehnung sein? Ich wohne seit einem Jahr in Köln, arbeite unbefristet, vollzeit, bin lange aus der Probezeit und habe neben meinem Einkommen von knap 2100€ noch nebenerwerbliche Einkünfte von etwa 400€ im Monat. Keine Kinder, kein Ehepartner, kein Auto, keine anderen Kredite und Wohnkosten in Höhe von 850€ warm. Im groben und Ganzen bin ich einfach erschrocken das ich trotz dieser Daten noch keinen Kredit in Höhe von 5000€ aufnehmen kann. Haben Sie noch Ideen oder Vorschläge wie ich meine Kreditwürdigkeit checken und ggfs. Verbessern kann? Gerade im Bezug auf das oben zuerst beschriebene Problem, wäre das gerade jetzt sehr hilfreich hier ausnahmsweise fremdes Kapital ranzuziehen. Vielen Dank, mit freundlichem Gruß

















































Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgendes Problem und benötige dringend rechtliche Hilfe, um mich jetzt richtig verhalten zu können: Eine Kreditkarten-Bank hat noch eine offene Forderung gegen mich, da ich diese bisher nicht begleichen konnte, ist nun mittlerweile, nach einem Inkassobüro, ein Anwalt schriftlich mit mir in Kontakt getreten, welcher sich nun im Auftrag der Bank um die Einforderung des Betrages kümmert. Hier kurz chronologisch den bisherigen Ablauf: 16.07.2013: Vergleichsangebot schriftlich durch mich an o. g. Anwalt 19.08.2013: erneute Zahlungs- aufforderung durch den RA,jedoch keinerlei Reaktion auf mein Vergleichs- angebot 09.09.2013: nochmals schriftl. Vergleichsversuch durch mich (mein Schreiben vom 16.07.13 nochmals in Kopie anbei) 11.10.2013: Antwort durch RA, dass er das Vergleichsangebot seiner Mandantin erst vorlegt, wenn ich den Anspruch vor dem Amtsgericht schriftlich anerkenne 09.11.2013: habe Anspruch schriftlich vor dem AG anerkannt, so wie verlangt, um den Vergleich erreichen zu können 18.11.2013: wurde mir Urteil vom Amtsgericht zugestellt 05.03.2014: wurde mir Kostenfest- setzungsbeschluss vom AG zugestellt 27.03.2014: Schreiben an RA bezüglich des in Aussicht gestellten Vergleichs, da ich ja wie gewünscht alles anerkannt habe, jetzt noch mehr Kosten und seit dem nichts mehr von ihm gehört habe, was den Abschluss des Vergleichs angeht 03.07.2014: Postübergabeurkunde vom Gerichtsvollzieher erhalten zur Abgabe Vermögensauskunft, jedoch sonst gar nichts mehr von dem Anwalt, weder eine Antwort auf mein Schreiben vom 27.03.14, noch ist der Vergleich jemals nur im Ansatz verhandelt worden Nun meine Frage, wie verhalte ich mich jetzt, denn ich fühle mich auf `gut deutsch` von dem Anwalt `verarscht`, da mir Vergleichsabsichten vorgespielt worden sind, um meine Unterschrift zur Anerkennung der Forderung zu bekommen und seit dem keinerlei Reaktionen mehr durch den Anwalt. Ich sehe nicht ein, jetzt eine Vermögensauskunft abzugeben, denn genau das wollte ich ja verhindern und habe Versucht einen Vergleich zu schließen, denn irgendwie will ich ja versuchen meine Schuld zu begleichen. Weiß jetzt leider nicht wie ich den Termin zur Abgabe beim GV verhindern kann und bitte Sie deshalb um Hilfe. Vielen Dank im Voraus. MfG

Hallo, ich habe in der Vergangenheit einige Fehler mit meinen damaligen Freunden begangen. 1. Mit einem Freund zusammen wurde ich auf Schmerzensgeld verklagt und zwar auf 10.000 € und das im Jahr 2010. ich habe keine Zahlung getätigt, weil ich kein Geld dafür hatte und ich kann das auch nicht einsehen wenn wir (mein damaliger Freund und ich) gesamtschuldnerisch für diese aufkommen müssen. D.h. wenn er nicht bezahlt muss ich alles bezahlen und das finde ich überhaupt nicht fair. Ich bin gerne bereit die Hälfte zu bezahlen aber nicht alles. 2. habe vor ca. 5 oder Jahren mit 2 anderen Freunden eine Tür kaputt gemacht. Schaden war ca. 2500€. Habe letzte Woche einen Schreiben von Creditreform bekommen das ich bitte 2.593,09 € bezahlen soll. Auch hier finde ich das ungerechtfertigt das ich alles zahlen muss. Auch hier bin ich gerne bereit ein Drittel zu bezahlen. 3. Ich hatte vor zwei Jahren das Auto meiner Mutter auf mich versichern lassen. Leider hat sie es einmal Versaut trotz Mahnung der Versicherung den Beitrag zu bezahlen. Zu meinem Pech hat sie in diesem Zeitraum eine Unfall getätigt. letztendlich will die Versicherung von 1500 €. Hier bin ich bereit alles zu Zahlen. Ich bin grade mit meinem Studium fertig geworden und finde einfach kein Job seit ca. 6 monaten. Ich habe das gefühl das viele Arbeitgeber nach meinen Schuldverhältnissen schauen und ich aufgrund dessen absagen erhalte. Ich bin echt verzweifelt, kann nicht mehr schlafen und und und. Ich will die Schulden los werden und ich weiß das ist nicht viel das ist auch machbar, aber ich sehe nicht ein das ich für die anderen zahlen muss. Vor allem die meisten von denen sind Arbeitslos und haben Kinder und ich weiß das die Gerichtsvollzieher und Anwälte wissen, dass die von denen nichts holen können und bei mir Potential ist. Ich will für die Fehler der anderen bezahlen. das macht mich fertig. bitte helfen Sie mir. Danke für die Aufmerksamkeit.

































Schönen guten Morgen, ich habe eine Frage. Folgender Sachverhalt: Mein Mann und ich hatten eine Privatinsolvenz, diese ist nun abgeschlossen, die Restschuldbefreiung ist ausgesprochen. Natürlich kam dann die Rechnung für die Insolvenzkosten. Ich war erst mal geschockt, da ich es wohl erfolgreich verdrängt hatte, dass das noch auf uns zukommt. Ich habe mich dann schlau gemacht und einen Antrag auf Stundung gestellt. Mein mann bekommt eine geringe Rente und ich für mich und meine Kinderergänzend Arbeitslosengeld II. Nun bekamen wir wieder Post von der Landesjustizkasse. Meine eingereichten Einkommensbelege haben ncht ausgereicht. Zwei Formblätter mit Selbstauskunft und einem Vordruck in dem wir eintragen müssen, was wir beantragen. Nun meine Frage. Da wir uns nicht in der lage sehen anhand unserer Finanziellen Situation möchte ich gerne die Stundung beantragen. Im Internet fand ich die Auskunft das man für 48 Monate die Summe gestundet bekommen kann und dann davon befreit wird, dass aber der Schuldner sein möglichstes tun muss um die Schuld zu zaheln. Muss ich jetzt in den Vordruck beides ausfüllen? Ein ratenangebot und die Beantragung der Stundung oder reicht es aus, wenn ich nur um Stundung bitte? Auch stshet da ich beantrage die Stundung bis....... Kann ich da gleich die 48 Monate eintragen oder wie soll ich da vorgehen? Ich möchte nichts falsch machen, da ich mit einer falschen Eintragung wohl das ganze zum Scheitern verurteilen kann. Wäre dankbar für eine Antwort. Im voraus vielen Dank.









































Ich bin letztes Jahr von Deutschland nach Chania gezogen um mit meinem Freund....er ist Grieche zusammen zu leben. Ich habe in Deutschland bei zwei Bankeneinen Privatkredit ( 17.000 und 26.000, inklusive zinsen) den ich bis dato...auch aus Griechenland bediente. Dies sind 120,- Euro Monatlich fuer jede Bank. Somit 240,- Euro. Ich hatte durch von den Verkaeufen meiner Moebel und meines alten Autos eine Summe von um die 4000,- die ich verwendete um die Raten von Griechenland aus zu bezahlen. Und in dieser Zeit werde ich einen Job finden und alles ist gut..... Leider kam es anders....denn kurz nachdem ich nach Griechenland gezogen bekam ich Gesundheitliche Probleme...( jahre lang war ich beschwerde frei) ich bin colitis ulcerosa patientin und musste aerzte und medikamente bezahlen. Nun bin ich Gesundheitlich wieder fit...aber habe immer noch keine Arbeit finden koennen. Vor zwei Monaten schrieb ich den Banken und habe in meinem schreiben meine Lage erklaert und um einen Zahlungsaufschub gebeten. Dieser wurde abgelehnt.... Nun weiss ich nicht mehr weiter und bin verzweifelt...denn ich war noch nie zuvor in so einer Finanziellen Lage ohne Ausweg aus jetziger sicht!!! Ich versuchte auch noch per Telefon darum zu bitten das ich eine gewisse Zeit weniger monatlich bezahle....aber mir wurde gesagt das dies zwar besser waere als gar nichts zu bezahlen....aber es wuerde die Banken nicht davon abhalten den Mahnlauf und die drohende Kreditkuendigung aufzuhalten.... Ich brauche dringen Hilfe denn ich bin doch ein rechtschaffender buerger...und moechte natuerlich meinen verpflichtungen nach kommen. Vertreten Sie diese Wirtschaftlichen Faelle?....Oder muss ich mich an eine andere Stelle wenden? Ich waere um eine Rueckantwort von Ihnen sehr dankbar

















Hallo, ich hatte Schulden bei 4 verschiedenen Inkassounternehmen. Die ursprünglichen Verbindlichkeiten bestanden gegenüber verschiedenen Banken, wurden aber weitergereicht. Ich habe dann mit Hilfe eines Insolvenzanwalts einen Schuldenbereinigungsplan aufgestellt. Da wurden jedem Gläubiger ca. 42% der Gesamtverbindlichkeiten angeboten, verteilt auf 36 gleiche Monatsraten (3 Jahre). Ansonsten hätte ich die Privatinsolvenz anmelden müssen, was auch so richtig in dem Angebot stand. 3 von 4 Gläubigern hatten zugesagt, einer aber wollte unbedingt mehr Geld haben (ca. 70%), wenn er auch mit der Höhe der monatlichen Raten aus dem Schuldenbereinigungsplan einverstanden war. Er wollte diese Raten nur über längere Zeit haben. Alle Verhandlungsversuche scheiterten. Mein Insolvenzanwalt sagte mir, dass ich alle Gläubiger gleich behandeln musste, aber ich konnte nicht allen 70% anbieten. Nun habe ich folgendes gemacht: ich habe dem Insolvenzanwalt mein Mandat entzogen und zahle meine monatlichen Raten wie im Schuldenbereinigungsplan beschrieben. Nur werde ich die Raten an den nicht einverstandenen Gläubiger länger zahlen, als an die 3 anderen Gläubiger. Somit bestehen weder eine Gehalts- noch eine Kontopfändung und ich bezahle die festgelegten monatlichen Raten, ohne bei meinem (möglichen) Gehalt eingeschränkt zu sein. Frage 1: Ich werde die Ratenzahlungen immer fristgerecht und bis zum Ende ausführen. Könnte ich am Ende der Ratenzahlungen Probleme bekommen? Z.B. könnte ein Gläubiger am Ende des Schuldenbereinigungsplans nach einem Nachweis fragen, dass die anderen Gläubiger von mir nicht bevorteilt wurden? Frage 2: Könnte ich trotz laufenden Schuldenbereinigungsplans Vergleichsangebote an einzelne Gläubiger unterbreiten? Und müssten sich dann die jeweiligen Angebote an den ursprünglichen Verbindlichkeiten oder an den um 30% bzw. 60% geminderten Verbindlichkeiten aus dem angenommenen Schuldenbereinigungsplan orientieren? Ich wäre für jede Hilfe dankbar.



















































Guten Tag, ich habe folgendes Problem, für das ich schnelle und kompetente Hilfe benötige. Mein Einkommen besteht aus geringfügigem Gehalt und aufstockenden Sozialleistungen. Der Gesamtbetrag ist von der Höhe her unpfändbar. Eine Bescheinigung nach 850 ZPO liegt vor. Die Beträge gehen nun zum Monatsende auf mein Konto ein, welches sich im Minus befindet (Dispo-Rahmen). Nun erfolgte aber auf dem Konto eine Pfändung. Problem: ich habe keine Möglichkeit, über diese existenzsichernden Beträge zu verfügen. Warum? Es handelt sich (noch) nicht um ein P-Konto. Die Bank sagt, es gäbe 2 Möglichkeiten: 1. das Konto in ein P-Konto umwandeln. Damit erlischt der Dispo. Die Bank kann nun mein Gehalt zur Reduzierung der Überziehung heranziehen. Die Sozialleistungen sind, wenn ich es richtig verstanden habe, geschützt. ---> FRAGE: sind sie das wirklich? Was ist, wenn der Eingang erfolgt, bevor die Umwandlung vollzogen ist? Und was ist mit dem Gehalt? Dieses ist ja ebenfalls Bestandteil des Existenzminimums und wird bei Berechnung der Sozialleistungen angerechnet bzw diese werden entsprechend reduziert 2. Zunächst versuchen, eine Rückführungsvereinbarung für die Überziehung zu treffen. Wenn dies genehmigt wird, wird der Soll-Saldo intern umgebucht, das Konto ist auf Null und kann in ein P-Konto umgewandelt werden. ---> FRAGE: wenn zwischenzeitlich die Eingänge erfolgen, was wahrscheinlich ist, reduziert sich der umzubuchende Soll-Saldo entsprechend. Die Bank wird kaum den Saldo VOR dem Geldeingang zugrunde legen, sondern den tagesaktuellen. Wären somit die Eingänge ebenfalls nicht mehr verfügbar? Wenn die Bank einer Vereinbarung NICHT zustimmt (laut Bankberater ist das ziemlich wahrscheinlich wegen der Kreditrichtlinien), dann wird das Konto gekündigt bzw abgewickelt. ---> FRAGE: habe ich dann immer noch Anspruch auf Umwandlung in ein P-Konto und stehe dann quasi wie bei Variante 1? Oder ist bei Kontokündigung der Anspruch auf P-Konto erloschen? Und was ist, wenn zwischenzeitlich die Eingänge erfolgt sind? Können diese mit dem fällig gestellten Saldo verrechnet werden? Dann habe ich ebenfalls wieder keinen Zugriff. Fazit: egal wie ich es drehe und wende, ich habe offenbar keinerlei verbindliche Handhabe, über das mir zustehende existenzsichernde Geld zu verfügen. Und das will mir nicht einleuchten. Ich habe doch Anspruch auf einen pfändungsfreien Betrag, um die nötigste Lebenshaltung zu decken. Und egal, wie die Konstellation aussieht, es muss doch eine Möglichkeit geben, hierüber verfügen zu können. Sonst ist doch das P-Konto eine Farce. Ich hoffe, Sie können mir eine Vorgehensweise empfehlen, mit der sowohl das Gehalt als auch die Sozialleistungen geschützt und verfügt werden können und wäre Ihnen dankbar für eine schnelle Antwort.



Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist XXX und ich werde nächsten Monat 27 Jahre alt. Im Jahre 2003 habe ich mich durch ein blödes Ereignis Verschuldet. Meine Eltern konnten den Betrag nicht aufbringen und ich hörte bis zu meiner Volljährigkeit nichts von den Betrag. 2006 als ich 18 wurde bekam ich ein Brief mit der Auflistung und Zusammenstellung des Betrages. Hier ein Auszug (stand 2010) Hauptforderung 5000€ Bisherige Kosten/ Mahnkosten 5€ Inkassovergütung 1374,50€ Kontoführungsvergütung 40€ Anwaltsgebühren/ Verfahrungskosten 170,30€ Gerichts-/Vollstreckungskosten 84€ Zinsen bis 15.07.2010 2127,27€ abzgl. seit 22.04.2005 geleistete Zahlungen 1250€ Gesamtbetrag 7551,07 2010 hat mein Arbeitgeber mir keinen Lohn gezahlt und ich musste die monatliche Zahlung 3 Monate lang anhalten, deswegen bekam ich auch diese "Abrechnung". Als ich den noch offenen Betrag sah war ich Baff und rief dort an und ein Kollege von dem Inkasso Unternehmen meinte er könne einen "Zinsstop" einrichten wenn ich das wünsche. Ich sagte ja und er meinte ok ich werde es einrichten. Heute rief ich dort an um einmal eine Zwischenbilanz einzuholen. Zahle jeden Monat 50€ ab. Habe im Laufe der Jahre 4200€ eingezahlt (stand heute) und es sind noch sagenhafte 6129,12€ offen!!! 24,66€ monatlich nur an Tilgung. Der Kollege heute meinte man muss einen Zinsstop immer schriftlich einreichen?! Aber 2010 wurde es mir anders gesagt. War seit 2010 der Meinung ich zahle es Zinsfrei ab! Bin nun wirklich am Ende. Was kann ich machen um das schnell wegzubekommen? 50€ kann ich zur zeit nur bezahlen. Einen Zinsstop habe ich nun schriftlich an denen geschickt. Und die wichtigste Frage von allen. Muss ich echt noch so viel abzahlen oder werde ich hier übers Ohr gehauen? Wenn ich einen Vergleich anbiete und alles mit einmal abzahle, was könnte man dann aushandeln? Und wie läuft sowas ab? Ich hoffe sie können mir helfen. Mit freundlichen Grüßen







Sehr geehrte Damen und Herren, ich werde voraussichtlich im September ins Insolvenzverfahren gehen, da ich mit meinem Mann zusammen ca. 30 000 € Schulden bei der Santander Bank aus privaten Krediten und Zinsen habe. Leider gab es ein Missverständnis bei der Aufnahme in die Datenbank, so dass mein Mann erst nächstes Jahr ins Insolvenzverfahren gehen kann. Ich habe auf einem Konto noch ca. 6000 €, die im Dezember ausgezahlt werden. Man kann allerdings nicht vorher dran, da es festgelegt ist. Weder die Bank, noch ich können es vorher auflösen. Nun werde ich seit einigen Wochen mit Anrufen und Briefen von einem "Inkassounternehmen Lindorff" belästigt, die versuchen, mich zur Zahlung zu überreden. Ich soll anstatt 430€ mtl., nun 250€ mtl. auf ein Konto zahlen. Das ist für mich keine Option, denn ich kann weder die eine, noch die andere Summe zahlen, da wir mit 5 Personen bereits am Existenzminimum leben. Ich habe mich nun gefragt, ob ich der Bank nicht die 6000 €, die im Dezember frei werden, als Vergleich anbieten kann?! Vorgesehen ist, mit diesem Geld die Kosten für den Insolvenzverwalter und das Gericht zu decken, damit man statt 6 nur 5 Jahre im Insolvenzverfahren ist. Für meinen Schuldnerberater war ein Vergleich nie eine Option (warum, weiß ich nicht). "Das machen die nicht!" war seine Aussage. Wie kann er das wissen, wenn er es nicht einmal versucht hat. Würde, ihrer Erfahrung nach, eine Aussicht auf Erfolg bestehen? Bevor die Bank überhaupt nichts bekommt, würde sie sich doch sicher mit 6000 € zufrieden geben, oder? Wir haben nur diesen einen Gläubiger, so dass er die vollen 6000€ haben könnte. Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen im voraus.















Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihre Kontaktdaten von der Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Dorsten bekommen. Hier befinden wir uns in Beratung/Betreuung. Ich stelle uns kurz vor: Wir sind eine fünfköpfige Familie. Durch mehrere Schicksalschläge in den letzten Jahren sind wir im Moment physisch, psychisch und leider auch finanziell sehr angeschlagen. Ich beschreibe kurz die wichtigsten Vorkommnisse: 2007 haben wir ein altes Zechenhaus gekauft (Ruine), leider haben wir damals unerfahren dem Finanzberater des Verkäufers unser Vertrauen geschenkt, eine seriöse Bank hätte uns aufgrund unserer finanziellen Situation abgeraten. Das aufgenommene Hausdarlehen reichte hinten und vorne nicht, so dass wir zur Renovierung des Hauses nochmals 45.000 EUR aufnehmen mussten. Die Bank des Hausdarlehens verweigerte dies, sodass wir teuer nachfinanzieren mussten. Als wir dieser Situation Herr geworden sind bin ich an Krebs erkrannkt, dies bedeutete fast 2 Jahre Krankengeld, wieder wurde es finanziell sehr eng (erneute Kreditaufnahme/Umschuldung 20.000 EUR). Nach meiner Genesung verweigerte mein Arbeitgeber mir jegliche Unterstützung und sogar die Wiedereingliederung. Ich musste den Arbeitgeber wechseln, mit erheblichen Gehaltseinbußen, aber die Kosten blieben gleich. Nachdem wir auch diese Probleme gemeistert hatten, erkrankte erneut ein Familienmitglied an Krebs und verstarb, nach häuslicher Pflege durch uns, daran. Leider zahlte die Lebensversicherung nicht und wir mussten alleine die Bestattungs- und sonstigen Kosten tragen (fast 10.000 EUR), was uns wieder in große Bedrängnis gebracht hat (wieder Kredit/Dispo). Dies sind nur die größten Vorkommnisse gewesen. Nun stehen wir vor einem riesigen Schuldenberg den wir kaum noch bewältigen können und der uns natürlich noch zusätzlich belastet. Um eines Vorweg zu nehmen, wir wollen unsere Schulden bezahlen, das ist Ehrensache. Wir wollen nicht so gut und schnell wie möglich alles hinter uns lassen, also möglichst keine Privatinsolvenz. Wir haben diese Schulden gemacht, also wollen und müssen wir dafür gerade stehen. Nur im Moment ist dies in diesem Ausmaß kaum noch möglich, da wir keine finanziellen Reserven mehr haben. Auch möchten wir nur im Äußersten unser Haus aufgeben, da die Kinder dieses lieben und sie genug angeschlagen sind. Meine Frau hat schon Ihre Arbeitsstunden verdoppelt. Ich habe zusätzlich zu meinem Vollzeitjob (meist 45-50 Std./Woche) einen 450-EUR Job angenommen, mehr arbeiten geht nicht. Sonst würde unsere Familie sowieso auseinander brechen. Wir haben, als Einsparung, unser zweites Auto abgegeben und ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad an die Arbeit (pro Weg 23 km), sie sehen wir wollen, können aber nicht mehr. Jetzt hoffen wir auf Sie, ich würde gerne einen Beratungstermin in Anspruch nehmen um Ihnen die Details darzulegen, vielleicht können Sie uns einen Ausweg aufzeigen. Schön wäre es wenn dieser Termin in den nächsten Wochen wäre, da wir nicht mehr Monate durchhalten. Da ich sehr viel arbeite und da nicht telefonieren kann und darf, schreibe ich Ihnen als E-Mail, wenn es Ihnen nichts ausmacht wäre eine Antwort als E-Mail schön, diese kann ich immer beantworten. Ich hab mich lange gesträubt und geschämt solch einen Brief zu schreiben, sollte sich Manches komisch für Sie anhören, bitte ich Sie um Entschuldigung, das ist für mich alles Neuland. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und Sie können uns weiterhelfen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Restwoche. Mit freundlichen Grüßen





Sachverhalt und Fragen: Ich habe beim Stromanbieter TEAG Altschulden in Höhe von gut 14.000 €uro. Diese stammen aus einer Zeit von vor mehr als 3 Jahren (um 2010) und sind tituliert (insgesamt 5 Aktenzeichen). Wir hatten damals eine ruinöse Elektroheizung und konnten irgendwann nicht mehr zahlen. Durch Zinsen, Gebühren etc. ist es immer mehr geworden. Vertragspartner und Hauptschuldner war / bin ich. Nach Trennung bin ich aus betroffener Wohnung ausgezogen, der alte Vertrag mit der TEAG war schon gekündigt. 2013 habe ich (ohne Schwierigkeiten!) in einer neuen Wohnung / Abnahmestelle alleine einen neuen (Versorgungs-) Vertrag (auf meinen Namen) mit der TEAG abgeschlossen, welchen ich und die TEAG auch problemlos erfüllten – bis jetzt… Nun will die TEAG plötzlich (unter Androhung der Stromsperre in der neuen Wohnung!) die titulierten Altschulden, droht ansonsten mit Kündigung des neuen Vertrages, versucht Zwang auszuüben. Kann ein neuer Vertrag wegen Schulden aus einem alten Vertrag (Vorgangswohnung) plötzlich gekündigt, die Stromversorgung eingestellt werden? (Es bestehen an der neuen Abnahmestelle keine Stromschulden!) Was kann ich tun, um eine Stromsperre abzuwenden? Die Altschulden (wie gesagt über 14.000 €uro) kann ich natürlich nicht bezahlen – sie sollten in meine Privatinsolvenz fließen. Bekomme ich u.U. bei einem anderen Anbieter einen neuen / anderen Versorgungsvertrag, obwohl ich Schufa-Einträge habe, im Schuldnerverzeichnis stehe, eidesstattliche Versicherung abgegeben habe? Wenn ja, gibt es spezielle Stromanbieter für solche Fälle / Personen? Vorab schon vielen Dank für eine schnellstmögliche Antwort! MfG









Guten Tag,ich habe einen negativen Schufa Eintrag, 2015 lag der Forderungsbetrag bei 7.781€. Die Schulden wurden 2005 bei der Schufa registriert und damals lag der Forderungsbetrag bei "nur" 4.322€. Ich habe diese Schulden nicht wirklich selbst zu verschulden, ich habe damals fuer meinen damaligen Partner ein Gewerbe auf meinen Namen angemeldet und ebenfalls ein Bankkonto da er dies nicht auf seinen Namen machen konnte. Er wurde als Kontobevollmaechtigter eingetragen und hat eine zweite Kontokarte erhalten. Als wir uns dann rennten habe ich alles dabei belassen und erfuhr dann ein Jahr nach unserer Trennung das er das Konto um gute 4.000€ ueberzogen hatte. Ich war dabei nach Spanien zu ziehen , stellte ihn vor meinem Umzug zur Rede und er zeigte mir eine Zahlungsvereinbarung die er mit der Kreissparkasse Koeln getroffen hatte. Daraufhin bin ich nach Spanien gezogen und hab darauf vertraut dass er die Schulden wie versprochen begleicht, ich hab mich da auch nicht mehr drum gekuemmert. Letztes Jahr bin ich aus Spanien mit meinen drei Kindern zurueck und habe mit grossem Schrecken feststellen muessen, dass die Schulden nur groesser geworden sind. Ich hatte es sehr schwierig einen Mietvertrag zu kriegen, ich kann nicht mal einen Handyvertrag fuer 9€ monatlich abschliessen aufgrund dieses Eintrags... Wie kann ich diese Schulden loswerden bzw. ist es moeglich meinen Ex dafuer zur Verantwortung zu ziehen? Das Konto war zwar auf meinen Namen aber das Geld hat er abgehoben. Ich bin alleinerziehende Mutter und erhalte Leistungen vom Jobcenter, kann mir also keinen Anwalt leisten. Wie kann ich da raus kommen? Vielen Dank im voraus. MfG












Wir möchten sie hiermit um hilfe bitten da unsere sonstigen möglichkeiten ausgeschöpft sind wir alles bis jetzt versucht haben aber es gibt so wie es auschaut keine andere möglichkeit mehr die in diesem fall helfen können bzw helfen würden Herr M. lernte Frau P. März 2014 kennen Frau P. zog dann nach absprache mit dem Jobcenter im Juli 2014 von Tschechien nach Deutschland in die Wohnung von Herrn M. das Jobcenter meinte nur das Frau P.a für die ersten 3 Monate keinen anspruch habe Herr M. bezog zu diesem Zeitpunkt Harz4 Zum Werdegang von Frau P. diese wuchs in Deutschland auf wurde hier getauft und ging auch hier zur Schule sie beherrscht die tschechische Sprache nicht richtig in Tschechien hat sie nur ihre Großmutter und Großvatter ihre Mutter lebt schon mehrere Jahre in Deutschland Mit Bescheid vom 27.01.2015 wurden keine Leistungen mehr für Frau P. Bewilligt und der Bedarf für Unterkunft und Heizung aufgrund der Anwendung des Kopfteilprinzips Halbiert Herr M. hat selbst jeden Monat von 365 € Leistung 100 € Raten an denn Vermieter gezahlt um einer Fristlosen Wohnungskündigung zu endgehen durch diesen Leistungsausschluss sind erneut Mietschulden entstanden wo es zu einer Räumungsklage 2016 gekommen ist die sich auch nicht mehr durch Zahlung der Mietschulden auf halten ließ wo durch eine eil klage beim Sozialgericht ins leere lief Seid 24.08.2016 laufen 2 Klagen beim Sozialgericht Regensburg gegen denn Leistungsauschluß von Frau P. Der Leistungsausschluss von 2014 / 2015 hat immer noch große lügen in die Finanzielle situation gerissen auch obwoll Frau und Herr M. nicht mehr auf Harz4 angewiesen sind und eigenes einkommen erziehlt wird fehlt das geld immer wieder monatlich ( Rechnungen , Gerichtsvollzier , Mahnungen , ) wir sehen keine klaren bilder mehr Herr M. ist deswegen Gesundheitlich sehr angeschlagen er Arbeitet seid Februar 2017 bei einer Zeitarbeitsfirma hat eine sehr große chance Übernommen zu werden bei der Firma wo er über die Zeitarbeitsfirma eingesetzt ist er Arbeitet da in 5 Schicht system es fällt ihn nicht leicht nach vorn zu sehen und denn glauben zu haben schuldenfrei zu sein und mit Lohnpfändung übernommen zu werden es besteht so wieder die gefahr gekündigt zu werden oder erst garnicht übernommen zu werden somit kommt dann wieder die gefahr auf Soziale hilfe angewiessen zu sein das möchten wir hiermit irgendwie verhindern Ich habe gehofft mit meinem Lohn einen Kredit bei einer Bank zu bekommen was aber abgelehnt wurde wegen schufa eintrag es sind nicht so viel schulden was das ganze eigendlich leicht aussehen lässt das problem ist es sind zu viele Gläubiger bei der Schuldnerberatung war ich auch diese schreiben dann Gläubiger an was ich so auch schon veranlasst hab alle gläubiger wollen nur noch die hälft der schulden Gläubiger Real Solution von 500 € noch 290 € Gläubiger Real Solution 89 € Gläubiger Hew HOF ( Creditreform ) von 1681 € noch 850 € Gläubiger EON Ecovice ERB von 2287 € noch 1836 € somit sind es von 4557 € noch 3065 € An diesen Schulden sind wir mit dem Gläubigern in Verhandlung aber dies auch nur geht wenn sich eine einigung über die Schulden der Klage ergibt bzw eine endscheitung des Sozialgerichtes ergeht Da zu kommen Schulden was durch denn Leistungsausschluss verursacht wurden wo es noch nicht sicher ist ob wir mit der Klage beim Sozialgericht durch kommen und diese somit übernommen werden es ist somit unklar wann die Gläubiger ihr Geld bekommen und von wem zur zeit bin sind wir ja der Schuldner bei uns steht der Gerichtsvollzier vor der Tür wir bekomme die Mahnungen bzw die Lohnpfändung des interessiert aber das Sozialgericht nicht Gläubiger Zentrale Abrechnungsstelle für Rettungsdienst 1094,77 € ( da Frau P. nicht Krankenversichert war ) Gläubiger Krankenhaus Tirschenreuth 63,96 € ( da Frau P. nicht Krankenversichert war ) Gläubiger Kewog Wohnen GmbH 1.249,96 € ( Mahnbescheid wurde wiedersprochen ) Gläubiger Kewog Wohnen GmbH 971,60€ ( Mahnbescheid wurde wiedersprochen ) Gläubiger Landesjustizkasse Bamberg 263,30 € ( Gerichtskosten Kewog ) Gläubiger E.ON Energie 250 € Der Regelbedarf von 07/2014 - 09/2014 und 02/2015 - 12/2015 währen ca 5037 € da zu kommen die Mietzahlungen 2674 € was vom Jobcenter nicht gezahlt wurden Ich möchte sie also hiermit um hilfe in dieser angelegenheit bitten und sie hiermit fragen was von ihrer seite her möglich ist mein Lohn beträgt 1400 € - 1600 € netto wenn es ende des Jahres zur übernahme kommt sind es ca 2400 € netto es besteht aber die gefahr nicht übernommen zu werden mit diesen schulden ich hätte es gern noch dieses jahr geklährt bekommen mein Schuldnerberater ARV Tirschenreuth ist in dieser sache noch nicht involviert hab selbst mal im internet nach hilfe gesucht und ihre Internet seite sagte mir zu bei diesen problem was wir haben wenn es von ihrer seite her eine möglichkeit gibt uns in dieser sache zu helfen währen wir sehr dankbar Für mehr Infos oder Unterlagen stehe ich ihnen unter der oben genannten Adresse bzw email zur verfügung


























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