Mittwoch, 06.10.2021 um 19:00 Uhr / Online

Sie stehen mitten im Berufsleben und der Gedanke an den Ruhestand ist noch weit entfernt?

Mit der digitalen Informationsveranstaltung „Sorglos in den Ruhestand“ möchten wir alle Menschen ab 55 Jahren dazu ermuntern, sich bereits heute mit möglichen Stellschrauben vertraut zu machen, um dann den Ruhestand möglichst sorgenfrei erleben zu können.

Beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand reduziert sich das monatliche Einkommen – teilweise erheblich. In der Veranstaltung „Sorglos in den Ruhestand“ informieren Fachleute und Kooperationspartnerder Stiftung Deutschland im Plus über die aktuelle Rentensituation anhand von konkreten Beispielen: Mit welcher Rente kann ich später einmal rechnen? Welche finanziellen Konsequenzen hat es, wenn ich bereits früher in den Ruhestand wechsle?

Die Veranstaltung gibt Antworten auf diese Fragen anhand von konkreten Beispielen und gibt Hinweise darauf, was Sie heute noch tun können, um Ihre Rentenzeit möglichst „entspannt“ zu genießen.

Diese Veranstaltung vermittelt Basiswissen zum Thema Rente. Weitere typische finanzielle Veränderungen mit Eintritt in den Ruhestand werden aufgezeigt. Daraus resultierend lernen Sie aber auch Stellschrauben kennen, wie Sie Ihr Budget optimieren können: Eine finanzielle Grundvoraussetzung für Ihren persönlichen entspannten Eintritt in den Ruhestand. Starten Sie die Planungen Ihres ganz individuellen sorglosen Ruhestandes mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung.

Am 6. Oktober sind wir mit „Sorglos in den Ruhestand“ bei der VR-Bank Mittelfranken West zu Gast. Die digitale Veranstaltung ist für jedermann zugänglich und kostenfrei. Teilnahme ist auf 100 Zuhörer:innen beschränkt.

Anmeldung

Programm

Begrüßung Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West und Kuratoriusmvorsitzender von Deutschland im Plus)
Einleitung Philipp Blomeyer (Deutschland im Plus)
Fachvortrag Astrid Schulz (Diakonie Düsseldorf)
Fachvortrag Johannes Allgeier (Schuldnerhilfe Köln)
Fragerunde Alle Beteiligte
Corona und die Finanzdienstleistungsbranche