Referenten

Lehrer und Eltern – Finanzbildung fürs Leben wichtig

Finanzielle Bildung ist wichtig für jeden Privathaushalt. Jeder Haushalt trifft regelmäßig ökonomische Entscheidungen mit der Zielsetzung, ein positives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Hierfür sind Kompetenzen erforderlich, die nicht im traditionellen Bildungskanon (Mathematik, Sprachen, Naturwissenschaften etc.) enthalten sind. Da finanzielle Entscheidungen oft wesentliche Konsequenzen für das weitere Leben haben, ist es wichtig, möglichst früh in den Genuss von finanzieller Bildung zu kommen.

Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein

Viele Deutsche haben jedoch den Eindruck, dass ihre Finanzkompetenz noch in den Kinderschuhen steckt. Dies bestätigen auch aktuelle Erhebungen. Laut einer Studie der ING-DiBA haben die Deutschen die geringste Finanzbildung in Europa. 53 Prozent der Deutschen geben zu, keine Finanzbildung genossen zu haben. Gleichzeitig fordern 78 Prozent der Deutschen, dass Finanzbildung in der Schule vermittelt werden sollte. Die Stiftung „Deutschland im Plus“ macht sich deshalb stark für finanzielle Bildung.

Mit folgendem Angebot

„Konsum geplant – Budget im Griff“ – ein Stück Lebenskompetenz

Bereits junge Menschen treffen wichtige finanzielle Entscheidungen. Nach aktuellen Untersuchungen ist unwirtschaftliche Haushaltsführung die häufigste Ursache für Überschuldung in der Altersgruppe der 18- bis 25jährigen. Genau hier setzt die Stiftung „Deutschland im Plus“ den Hebel an. Mit ihrem Angebot für finanzielle Bildung möchte sie bereits der Entstehung von Ver- und Überschuldung präventiv entgegenwirken.

Mit dem Unterrichtsmodul „Konsum geplant, Budget im Griff“ sensibilisiert die Stiftung „Deutschland im Plus“ junge Menschen der Sekundarstufe I und II – unabhängig von der Schulart – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld und macht diese fit für einen Start in ein selbstbestimmtes Leben.

Damit die Auseinandersetzung mit dem eigenen Budget auch Freude macht, ist der Workshop auf die Lebenswelt der Jugendlichen zugeschnitten. Die pädagogischen Tools wurden in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten“ entwickelt und basieren u.a. auf  Methoden aus der Finanzbildung. Die Referenten der Stiftung „Deutschland im Plus“ haben Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen und durchlaufen eine qualifizierte Ausbildung. Generell bietet die Unterrichtseinheit „Konsum geplant, Budget im Griff“ sowohl inhaltliche als auch pädagogische Vielfalt.

Schüler und Lehrer profitieren gleichermaßen

Vorteile für Lehrer

  • Die Lehrer haben keinerlei Vorbereitungsaufwand; die Unterrichtseinheiten werden von den Referenten der Stiftung durchgeführt.

  • Da das Unterrichtsmodul modular aufgebaut und somit variierbar ist, können die Inhalte vorab individuell mit dem Referenten abgesprochen werden.

  • Schüler sind – laut der Meinung von Pädagogen – aufmerksamer, wenn externe Referenten ein Thema vermitteln. Somit nehmen die Schüler die erläuterten Inhalte besser auf und diese prägen sich nachhaltiger ein.

  • Die Lehrer haben nach dem Workshop die Möglichkeit, die vermittelten Inhalte über einen Fragebogen – den die Stiftung bereitstellt – bei ihren Schülern abzufragen und zu vertiefen.

Vorteile für Schüler

  • Die Unterrichtseinheit ist auf die Lebenswelt der Jugendlichen zugeschnitten.

  • Die Schüler reflektieren während des Workshops ihr eigenes Kauf- und Konsumverhalten.

  • Die Schüler haben die Möglichkeit, ihre Themen und Probleme in kleinen Gruppen zu diskutieren. Eventuelle Hemmschwellen können somit überwunden werden.

  • Die Schüler trainieren die Präsentation von Themen.

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