Unsere Referent:innen für finanzielle Bildung

Das Team der Stiftung Deutschland im Plus ist deutschlandweit im Einsatz und trägt wesentlich dazu bei, möglichst viele Jugendliche in Geldangelegenheiten fit zu machen. Alle Referent:innen entsprechen dem Anforderungsprofil der Stiftung und haben sich erfolgreich für die Durchführung der Unterrichtseinheit „Konsum geplant, Budget im Griff“ qualifiziert.

Referent:innen-Zertifizierung: Pädagogisches Know-how und praktische Übungen

Die Referent:innenausbildung der Stiftung Deutschland im Plus ist von der Pädagogischen Hochschule Weingarten zertifiziert. Im Rahmen eines Workshops setzen sich unsere Referent:innen mit relevanten Themen der Wirtschaftspädagogik auseinander, lernen neue didaktische Methoden kennen und führen sämtliche Übungen durch, die wir in unseren Unterrichtsmodulen für Jugendliche bereitstellen.

Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit wird die Zertifizierung einer jährlich wiederkehrenden Evaluation unterzogen.

Stimmen aus unserem Team

Weshalb engagieren sich die Referent:innen der Stiftung Deutschland im Plus für die finanzielle Bildung von Jugendlichen?

Hier lernen Sie ihre persönlichen Beweggründe kennen.

Amer Alhussein

ehrenamtlicher Referent der Stiftung

Es ist mir sehr wichtig, dass sich Menschen nicht überschulden. Aus diesem Grund engagiere ich mich bei Deutschland im Plus, da ich die Gelegenheit habe etwas dazu beizutragen und Schülern und Jugendlichen von Anfang an erklären kann, warum das Thema „Finanzen“ wichtig ist und warum man beim Einkaufen und im Alltag vorsichtig im Umgang mit Geld sein muss.

Roman Fink

ehrenamtlicher Referent der Stiftung

Mir ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche – neben dem Schulwissen – Kompetenzen erwerben, die sie befähigen, gut durch das Leben zu kommen. Dazu zählt auch die Finanzkompetenz: je früher hier die Basis gelegt wird, desto besser. Deshalb bin ich auch als Referent für die „Stiftung Deutschland im Plus“ tätig. Mir gibt diese Tätigkeit auch persönlich sehr viel. Es macht mir einfach Spaß mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten – ob nun als Fußballtrainer oder als Stiftungsreferent.
Referentin für finanzielle Bildung - Janine Geißler

Janine Geißler

ehrenamtliche Referentin der Stiftung

Als angehende Lehrerin weiß ich, dass es im Unterrichtsalltag oft eine Herausforderung darstellt, die Alltagskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Deshalb war ich sehr begeistert, als ich von dem Workshop „Konsum geplant – Budget im Griff“ zur Schulung der finanziellen Bildung von Schülern hörte, gerade auch weil das Thema Finanzen nicht in jeder Familie ausreichend thematisiert wird. Mir selbst macht die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern Spaß und ich freue mich immer zu erleben, wie dankbar die Klassen und auch die Lehrer auf unser Angebot reagieren.

Natalie Peter

ehrenamtliche Referentin der Stiftung

Als ich erfahren habe, dass ich einen Beitrag dazu leisten kann, junge Menschen zum Thema „Finanzen“ aufzuklären, war ich sofort begeistert. Diese Arbeit ist für mich ein Plus. Die Reaktionen von Lehrern, Schülern und Eltern zeigen mir, dass unser Unterrichtsmodul sehr gut ankommt und dass sowohl ein großes Interesse als auch ein hoher Bedarf an Fördermaßnahmen zur finanziellen Bildung bestehen.

Johannes-Maximilian Purr

ehrenamtlicher Referent der Stiftung

Meine Eltern vermittelten mir schon früh, dass Geld leider kein nachwachsender Rohstoff ist. So lernte ich mit meinem Taschengeld auszukommen und für meine Träume zu sparen. Doch ich weiß auch, wie schwierig es ist zu sparen (oder: richtig mit Geld umzugehen). Deshalb will ich als Referent der Stiftung „Deutschland im Plus“ für meine Schüler ein Lotse hin auf dem Weg zum richtigen Umgang mit Geld sein. Denn finanzielle Bildung auf Augenhöhe macht Spaß und ist keineswegs langweilig!

Anne Rödl

ehrenamtliche Referentin der Stiftung

Mich persönlich bereichert jeder Besuch in der Schule: Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen ist ein ganz anderes Arbeiten, das ich als sehr bereichernd empfinde – jede Klasse ist anders. Obwohl wir immer den gleichen Stoff vermitteln, verläuft jede Unterrichtseinheit anders. Und es ist manchmal erschreckend, wie wenig Kinder und Jugendliche wissen und wunderschön, wie brutal ehrlich Kinder und Jugendliche sind! Das macht viel Spaß!