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Forschung

Privathaushalte werden immer wieder mit volkswirtschaftlichen und sozialen Veränderungen konfrontiert. Diese wirken sich erheblich auf deren wirtschaftliche Lage aus, zum Beispiel auf  die Anlagestrategie sowie das Konsum- und Sparverhalten. Diesem Umstand ist bei der Überschuldungsprävention Rechnung zu tragen. Die Stiftung „Deutschland im Plus“ arbeitet deshalb mit Forschung und Lehre zusammen. So bietet sie einerseits Betroffenen und Interessierten Aufklärung zu den Themen „Richtiger Umgang mit Geld“ und „Ver- und Überschuldung“, andererseits beschäftigt sie sich bereits mit den Trends der Zukunft, um hier frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Überschuldungsprävention zu stellen.

Deutschland im Plus kooperiert mit Überschuldungsforschung

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung“  (John F. Kennedy)

 

Ein wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit ist daher die Aufklärung und Information aller Bürger zum Thema „Umgang mit Finanzen“. Denn der erste Schritt zur Vermeidung von Schulden ist die Kenntnis über die Folgen von individuellen Verhaltensweisen, wie zum Beispiel falsches Konsumverhalten. Und die Voraussetzung für den Abbau von Schulden ist unter anderem auch das Wissen um die persönliche Rechtslage. Überschuldung hat viele Gesichter, dementsprechend komplex sind die Ursachen für Überschuldung. Die Stiftung „Deutschland im Plus“ arbeitet daher mit Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis, wie zum Beispiel Schuldnerberatungsstellen, zusammen. Überschuldung ist ein dynamisches Phänomen, das auch von  wirtschaftlichen und soziokulturellen Faktoren abhängt. Eine erfolgreiche Überschuldungsprävention muss daher Überschuldungstrends frühzeitig erkennen. Nähere Informationen hierzu sowie über weitere Themen aus dem Bereich „Überschuldung“ erhalten Sie im iff-Überschuldungsreport, den die Stiftung „Deutschland im Plus“ unterstützt.