Und seid ihr fleißig dabei, eure Vorsätze einzuhalten? Ihr kennt das bestimmt: man startet höchst motiviert ins neue Jahr und spätestens ab Februar sind alle guten Vorsätze wieder über Bord geworfen. Damit euch das nicht passiert, stelle ich euch meine fünf Vorsätze vor und gebe Tipps zur Umsetzung.

Vorsatz 1: Neues ausprobieren

Um mental und geistig nicht einzurosten, hilft es gelegentlich etwas Neues zu lernen oder auszuprobieren. Das müssen keine großen Dinge sein. Ihr könnt zum Beispiel hin und wieder ein neues Rezept austesten, mal einen anderen Weg zur Arbeit nehmen, eine Fremdsprache lernen und vieles mehr. Notiert euch also direkt, welche Sachen ihr schon lange lernen wolltet.

Vorsatz 2: Etwas Gutes tun

Das kann für einen selbst, aber auch in Bezug auf andere sein. Auch hier können kleine Dinge wie Lächeln oder Komplimente schon viel bewegen. Wer eine größere Challenge möchte, kann sich ehrenamtlich engagieren, Betroffene der Corona-Krise unterstützen oder spenden. Ich habe mich für die Förderung der finanziellen Bildung entschieden. Wenn ihr auch Interesse habt, gemeinsam etwas gegen die Überschuldung junger Menschen zu tun, dann klickt hier.

Vorsatz 3: Häufiger an die frische Luft

Gerade in den Zeiten von Homeoffice und Ausgangsbeschränkungen neigt man dazu, noch weniger raus zu gehen. Deshalb habe ich mir für das neue Jahr vorgenommen, zumindest jeden Tag einen kurzen Spaziergang zu machen. Ob Mittagspause oder nach der Arbeit, wichtig ist nur, die Frischepause in seinen Alltag zu integrieren.

Vorsatz 4: Weniger Dinge kaufen

Do it yourself ist voll im Trend. Mein Ziel für das neue Jahr ist es, weniger Dinge zu kaufen und vieles selbst zu machen. Das fängt beim abgepackten Fertigsalat im Kühlregal an und geht weiter zum selbstgemachten Badesalz. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zudem spart man Geld und kann viele Dinge auch klasse verschenken. Mehr zu finanziellen Vorsätzen gibt’s hier.

Vorsatz 5: Weniger Internet

Digital Detox lauter hier das Stichwort. Um das erfolgreich umzusetzen, ist es hilfreich Sperrzeiten für die einzelnen Apps auf seinem Handy einzurichten sowie einen smartphonefreien Tag im Monat festzulegen.

 

Autor: Janine Geißler, Referentin der Stiftung Deutschland im Plus 

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